Einer für alle(s): Der RMS Beauty Master Mixer

24. März 2016
rms beauty master mixer review

Ich habe ein Herz für multifunktionale Produkte. Öle, die sich für die Gesichts- und Körperpflege eignen, Mineral-Lidschatten, die auf vielfältigste Weise verwendet werden können, Hydrolate, die so viel mehr können, als nur das Gesicht zu befeuchten. Deshalb war ich sehr, sehr neugierig, als ich aufgeschnappt hatte, dass es ein neues, multifunktionales Produkt aus dem Hause RMS Beauty geben wird: den Master Mixer. Er ist seit Mitte Februar in Deutschland erhältlich – ich habe ihn von Amazingy zum Testen zur Verfügung gestellt bekommen und stelle ihn euch heute näher vor.

Der Master Mixer steckt in einem runden Döschen aus Milchglas mit weißem Schraubdeckel – und reiht sich damit wunderbar in meine Sammlung an RMS-Schätzchen ein. Hier könnt ihr einen ersten Blick darauf werfen:

rms beauty master mixer

Wenn ich die geöffnete Dose im Licht hin und herdrehe, sehe ich bereits, wie komplex das Schimmern ist. Mit der Kamera ist das recht schwer einzufangen, ihr bekommt hier eine Ahnung davon:

rms beauty master mixer

Entnehmen lässt sich der Master Mixer – wie die meisten Produkte von RMS Beauty – am besten mit den Fingern. Ich fahre vorsichtig mit der Fingerkuppe ein paar Mal über die Oberfläche, bis das Produkt ein wenig „anschmilzt“ und sich so mühelos entnehmen lässt. Der Duft ist unaufdringlich, es ist eine Mischung aus leichter Kokos- und Schokonote und einer gewissen Cremigkeit, die auch von meinen anderen RMS Beauty-Produkten kenne. Solo aufgetragen sieht das dann so aus:

rms beauty master mixer swatch

Schon beim Anblick im Tiegel, spätestens jedoch beim Swatchen wird klar, dass der Master Mixer sich vom Living Luminizer, der ebenfalls multifunktional eingesetzt werden kann, deutlich unterscheidet: der Master Mixer ist deutlich wärmer getönt. Das dürfte vor allem den wärmeren Hauttypen und den nicht ganz so blassen Nasen zugutekommen. Und ist der Master Mixer anders als der Buriti Bonzer? Definitiv. Er schimmert komplexer, ist wärmer getönt und auch heller als der Buriti Bronzer. Dadurch ist er für mich persönlich noch vielfältiger einsetzbar. Hier seht ihr die drei Produkte mal im Vergleich, ich habe zur farblichen Orientierung zusätzlich noch den Eyeshadow Lunar geswatcht:

rms beauty master mixer swatch living luminizer buriti bronzer

Ist er nicht goldig (im wahrsten Sinne des Wortes)? Die Farbe ist übrigens kein plattes Gold, sondern hat einen subtilen Rosé-Anteil, der je nach Lichteinfall mal schwächer und mal stärker zum Vorschein kommt und so auch zum metallischen Schimmern beiträgt. Apropos Schimmern: auch das hängt es sehr vom Lichteinfall ab – mal ist es tatsächlich eher eine Art metallischer Glanz, mal ein deutliches Glitzern.

So, und was kann der Master Mixer nun alles? Er ist in der Tat ein Multitalent, das sich mit so ziemlich jedem beliebigen dekorativen Produkt kombinieren lässt. Ich habe folgende Einsatzmöglichkeiten bisher ausprobiert:

  • Als Lidschatten oder als Base: Als Lidschatten macht der Master Mixer solo eine gute Figur, das rosé-goldene Schimmern sieht vor allem zu blauen Augen toll aus. Die Kombination mit Lidschatten (erst den Master Mixer aufgetragen, darüber dann den Lidschatten) macht ihn darüber hinaus besonders reizvoll, da er im Prinzip mit jedem Farbton im Zusammenspiel funktioniert. Gut macht er sich auch als Highlighter unterhalb der Augenbrauen – dafür nutze ich ihn beim Augen-Makeup präferiert, da cremige Lidschatten sich bei mir grundsätzlich sehr schnell in die Lidfalte verabschieden.
  • Als Eyeliner: Gleiches Spiel, ich verwende den Master Mixer hier entweder als Highlight „pur“ oder aber als Grundlage, um bspw. darüber noch einen Lidstrich mit Minerallidschatten zu setzen. Das sieht zum Beispiel mit meinen pastelligen Lidschatten von Little Rabbit sehr schön aus.
  • Unter der Foundation: Das ist bisher mit meine liebste Methode, um den Master Mixer anzuwenden. Dazu klopfe ich ihn auf den Wangenknochen und auch darüber mit den Fingerspitzen sanft ein und trage danach wie gewohnt eine Mineralfoundation auf. Das Ergebnis gefällt mir persönlich insgesamt besser (Hallo, Glow!), als wenn ich den Master Mixer als Highlighter über der Foundation verwende. Ob es auch mit flüssiger Foundation funktioniert, habe ich bislang noch nicht ausprobiert (aber ich vermute es).
  • Unter Rouge oder Bronzer: Als Grundlage unter Rouge oder Bronzer gibt es zig Möglichkeiten, um mit dem Master Mixer zu spielen, vorhandene Farben zu verändern und zusätzliche Highlights zu setzen.
  • Auf den Lippen: Das Auftragen von Lippenstift wird mit dem Master Mixer ebenfalls zur Spielwiese, wenn ich ihn auf die Lippen gebe, bevor ich farbigen Lippenstift sanft darüber auftupfe, so dass das Schimmern erkennbar bleibt und die jeweilige Farbe darüber einen goldenen Akzent erhält.

Insgesamt lässt sich festhalten, dass der Master Mixer jedes Produkt, mit der kombiniert wird, farblich verstärkt, gleichzeitig durch den goldenen Unterton erwärmt und zum Schimmern bringt. Es ist damit quasi die goldene Schwester des Living Luminizer, der ähnlich vielseitig einsetzbar ist. Ich denke, dass er bei nahezu jedem Hautton gut funktioniert.

Auf dem folgenden Bild habe ich für euch mal verschiedene Lidschatten und Wangenprodukte geswatcht. Der Master Mixer zieht sich als Linie quer durch alle Swatches, so dass ihr in der Mitte jeweils seht, wie die Produkte im Zusammenspiel aussehen:

rms beauty master mixer swatch

Die Kombination mit Lippenstift finde ich auch sehr spannend – die Kamera konnte leider nicht so richtig einfangen, wie toll es aussieht, wenn ich Perfect Day von Ilia Beauty ganz zart über dem Master Mixer auftupfe. Ihr bekommt vielleicht eine Ahnung von dem goldenen Hauch an Farbe:

rms beauty master mixer swatch ilia beauty perfect day

Die Textur ist übrigens typisch RMS Beauty: cremig und leicht zu verteilen. Das ist sicherlich dem enthaltenen Kokosöl, Bienenwachs, Jojobaöl und der Kakaobutter geschuldet, auf denen der Master Mixer basiert:

*COCOS NUCIFERA (COCONUT) OIL, *CERA ALBA (BEESWAX), *SIMMONDSIA CHINESIS (JOJOBA) SEED OIL, *THEOBROMA CACAO (COCOA) SEED BUTTER, SILICA, TOCOPHEROL (NON-GMO), *ROSMARINUS OFFICINALIS (ROSEMARY) EXTRACT, MICA AND MAY CONTAIN [+/- TITANIUM DIOXIDE CI77891, IRON OXIDES CI 77491, CI 77492, CI 77499]

* CERTIFIED ORGANIC

Preislich unterscheidet sich der Master Mixer nicht vom Living Luminizer – auch er kostet online bei Amazingy 38 Euro.

Mir persönlich macht der Master Mixer in erster Linie große Lust darauf, im dekorativen Bereich zu experimentieren, Farben neu zu kombinieren und zu verändern, mit dem Schimmereffekt zu spielen und einfach neue Sachen auszuprobieren. Ich freue mich schon besonders darauf, strahlende Sommerlooks auf leicht gebräunter Haut zu kreieren!

Mögt ihr solche Multitasker in der dekorativen Kosmetik auch so sehr wie ich, noch dazu, wenn man sie mit den Fingern auftragen kann? Spricht der Master Mixer euch farblich an? Und kennt ihr vielleicht auch seine „kühle Schwester“, den Living Luminizer?

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27 Comments

  • Reply Ellalei 24. März 2016 at 1:14

    Oh, wie schön, systematisch und begeistert du von meinem aktuellen Lieblingsspielzeug berichtest – ich wusste er wird dir gefallen! 😀
    Ich war ja vorher genauso gespannt und wurde nicht enttäuscht. Mein Döschen hat sich schon spürbar geleert, denn es passt einfach immer, auch wenn es nur ein Hauch auf den Lippen oder unter den Brauen ist. Allerdings hab ich den Master Mixer noch nicht unter anderen Produkten versucht sondern darüber oder daneben wie bei Rouge oder Bronzer. Werde ich ändern! Mir macht die Farbe Lust auf Sonne, Wärme, Leichtigkeit und tröstet mich über das noch etwas graue Nasskalt da draußen hinweg. Sowieso werdne meine Make-Up Farben zurzeit deutlich wärmer – ein Appell an den Frühling!

    Hab schöne Ostertage, Ida und lieben Dank für diese tollen Bilder

    • Reply Herbs & Flowers 28. März 2016 at 10:58

      Hihi, du bist also offensichtlich auch im Master Mixer-Fieber, Ellalei! 😀 Deine Assoziation mit Sonne, Wärme und Leichtigkeit teile ich definitiv. Und ich finde auch, dass er im Prinzip in irgendeiner Form zu jedem Look passt (außer vielleicht zu kühlen Schneewittchen-Looks, aber die trage ich ohnehin nicht).

      Liebe Grüße, ich habe mich gefreut, dich hier mal wieder zu lesen!

  • Reply Nicole - Nur mal kurz gucken 24. März 2016 at 6:19

    Liebe Ida,
    vielen Dank für deine Eindrücke und die hübschen Bilder.
    Ich bin noch ein wenig skeptisch und frage mich, ob der Master Mixer mit seinem goldenen Schimmer gut zu mir passt. Wunderhübsch sieht er aus und schimmert so schön. Mein Liebling ist der Highlighter „Magic Touch“ von Couleur Caramel.
    Liebe Grüße
    Nicole
    Nicole – Nur mal kurz gucken kürzlich veröffentlicht…Review – Age Protect Fluid von SantaverdeMy Profile

    • Reply Herbs & Flowers 28. März 2016 at 10:59

      Ach, ich könnte mir den Master Mixer schon sehr gut auf deiner Haut vorstellen. 🙂 Aber eine Probe ist im Zweifelsfall bei der Preisklasse natürlich sinnvoll.

      Viele Grüße!

  • Reply Pfirsichzeit 24. März 2016 at 7:47

    Was für ein interessanter Post!
    Ich habe mir selbst ein Pröbchen des Master Mixers gekauft, worüber ich noch auf meinem Blog berichten möchte, aber als Lippenstift oder Rouge habe ich ihn noch nicht verwendet, danke für diese Anregung 😉 Ich hatte leider auf den Augen das Problem, dass er sehr stark in die Lidfalte kriecht, wollte aber durch transparentes Puder den Schimmer nicht wegpudern… Hast du da eine Lösung gefunden?
    Liebe Grüße

    • Reply Herbs & Flowers 28. März 2016 at 11:01

      Ja, das Problem habe ich wie gesagt bei so ziemlich allen Creme-Lidschatten (dank Schlupflidern). Daher nutze ich ihn an den Augen vor allem als Eyeliner oder unter dem Augenbrauennogen. Bei der Verwendung als Lidschatten würde ich auf jeden Fall VOR dem Auftragen das Lid kräftig abpudern und den MM dann darüber auftragen. Eine dünne Puderschicht darüber dürfte dem Schimmer keinen allzu großen Abbruch tun. Da ist ein bisschen Experimentieren gefragt, denke ich. 🙂

      Liebe Grüße!

  • Reply Petra 24. März 2016 at 8:12

    Pfui pfui pfui, Ida und Ellalei 😜 Bisher habe ich mich ihm ja verweigert, weil ich ohnehin schon viel zu viel Zeugs habe, aber jetzt ist er dann doch fällig. Wagner Schimmer geht bei mir ja immer…

    • Reply Herbs & Flowers 28. März 2016 at 11:02

      Wagner Schimmer, haha – großartiger Typo. 😀 Ganz so opulent ist er dann doch nicht. 😀 😀 😀 Und ja, auf deinen Wangen kann ich mir den Goldschimmer seeeehr gut vorstellen, Petra. 😉

      Liebe Grüße!

  • Reply pretty green woman 24. März 2016 at 8:43

    Wow. Bisher hatte ich den Master Mixer gar nicht auf den Schirm, weil ich dachte, ich brauche ihn Dank Living Luminizer und Buriti Bronzer nicht. Fehlanzeige! Der ist ja mal mega geil. Und die Verwendungsmöglichkeiten sind auch klasse. Unter Perfect Day sieht das bestimmt wunderschön aus. 🙂

    Danke für’s Zeigen und liebe Grüße,
    Jenni
    pretty green woman kürzlich veröffentlicht…Meine morgendliche Gesichtsroutine im Herbst/ Winter 2016My Profile

    • Reply Herbs & Flowers 28. März 2016 at 11:03

      Ja, für mich ist er in der Tat die perfekte Ergänzung zum Living Luminizer und dem Buriti Bronzer! Gerade für blassere Hauttypen, denn der Bronzer ist mir zumindest im Winter dann doch eine Spur zu dunkel.

      Liebe Grüße!

  • Reply Elisabeth Green 24. März 2016 at 9:56

    Liebe Ida, danke für den ausführlichen Beitrag und deine tollen Bilder. Ich habe auch schon überlegt, mir den Master Mixer zu kaufen, bin aber nicht sicher, ob er im Alltag wirklich Verwendung findet. Mal gucken… 🙂
    Liebe Grüße
    Elisabeth
    Elisabeth Green kürzlich veröffentlicht…Keine Duftstoffe, keine Hautprobleme #2My Profile

    • Reply Herbs & Flowers 28. März 2016 at 11:04

      Das kommt eben ganz darauf an, ob man solche Highlighter im Alltag regelmäßig verwendet oder nicht. Bei mir schwankt das immer so phasenweise und aktuell habe ich ganz offensichtlich eine Highlighter-Phase. 🙂

      Liebe Grüße!

  • Reply Liv 24. März 2016 at 10:37

    Liebe Ida, der artikel ist mal wieder sehr gelungen! Hach und der Mast Mixer ein Traum. Besonders der Effekt unter den Lidschatten hat mich umgehauen.. nur schreibst du, dass du ihn davor eigentlich gar nicht so oft nutzt, weil cremige Produkte eben super schnell in die Lidfalte kriechen. Ist das auch so mit pudrigem Lidschatten über dem Mixer, oder hält er dann weitaus länger?
    Liefs, Liv
    Liv kürzlich veröffentlicht…Schlamm im Gesicht Torfmaske von Vestige VerdantMy Profile

    • Reply Herbs & Flowers 28. März 2016 at 11:06

      Schwierige Frage, Liv, weil bei meinen Schlupflidern Cremeprodukte einfach keine Chance haben. 😉 Aber wenn ich ihn in Kombination mit Lidschatten verwenden würde, dann so: die Lider kräftig abpudern, dann den MM auftragen und darüber dann den Lidschatten. So sollte sich die Haltbarkeit optimieren lassen.

      Liebe Grüße!

  • Reply Meike aka Durch grüne Augen 24. März 2016 at 11:08

    Ich finde solche Multifunktionsprodukte auch super, gerade weil sie so schön zum Spielen einladen….Was Du ja ausgiebig getan hast! 😉
    Ich finde die Effekte wirklich wunderschön, bin mir aber nicht sicher ob die warme Nuance zu meinem Typ passen würde oder mir nicht eher die kühlere Schwester stehen würde.
    Spannend war der Artikel allemal, vielen Dank fürs Zeigen!

    LG
    Meike
    Meike aka Durch grüne Augen kürzlich veröffentlicht…Geleert und (nicht) gemocht im März [Kurzreview]My Profile

    • Reply Herbs & Flowers 28. März 2016 at 11:11

      Sehr gern! 🙂 Grundsätzlich denke ich, dass die Farbe zu nahezu jedem Typ farblich passt – außer vielleicht zu klassischen Schneewittchen, da ist der Living Luminizer sicher die bessere Wahl.

      Liebe Grüße!

  • Reply beautydreamday 24. März 2016 at 14:41

    Dieses Produkt brachte vor der Lancierung mein Herz zum Hopsen und jetzt, nachdem ich es seit einigen Wochen fast täglich nutze, umso mehr.

    Ich trage den MasterMixer pur auf, sprich, die Wangenknochen bekommen etwas ab, exponierte Bereiche des Gesichts und manchmal betupfe ich auch meine Lippen damit. Es verleiht einem ein gewisses natürliches ‚Strahlen‘. Vielleicht werde ich es mit kühleren Rougetönen mischen, damit ich sie endlich aufbrauche; ansonsten reicht mir der MasterMixer vollends aus.

    • Reply Herbs & Flowers 28. März 2016 at 11:12

      Ja, der Glow-Effekt ist toll, oder? Und zum „Aufwärmen“ von Rouge finde ich ihn auch super, so kann man kühlere Nuancen das ganze Jahr über gut nutzen.

      Liebe Grüße!

  • Reply Lena 24. März 2016 at 15:21

    Ich mag den Master Mixer – weil er mich komplett kalt lässt. 😀 Zwar finde ich auf deinen Fotos (neben dem zuckersüßen Bildhintergrund) den Effekt als Lidschatten-Base wirklich toll, aber ich kann cremige Produkte in Tiegeln überhaupt nicht haben, weil ich es total eklig finde, da mit dem Finger reinzudetschen. Und das gar nicht unbedingt wegen der Hygiene, sondern weil ich hinterher immer Produktreste unter den Fingernägeln habe… Vielleicht können Ellalei und Petra mir demnächst ja mal die richtige Technik demonstrieren. 😉

    • Reply Ellalei 24. März 2016 at 18:28

      Hey liebste Lena! Meine Technik? Das sind die kurzen Fingernägel – da kann gar nichts hängenbleiben 😉
      Aber im Ernst: Das Produkt lässt sich sehr gut mit einem Pinsel entnehmen und auftragen. Ein kleinerer Foundationpinsel lässt sich zweckentfremden für die Wangen und ein Lidschattenpinsel für die Augen und Lippen, geht alles. Doch dafür bin ich meist zu faul da ich Pinsel nach cremigen Produkten gleich wasche und dafür die Zeit meist nicht reicht. Die Finger gewaschen hab ich da deutlich schneller.

    • Reply Herbs & Flowers 28. März 2016 at 11:13

      Hihi, Lena, dein Kommentar hat mich sehr zum Schmunzeln gebracht! Das Fingernagel-Problem hatte ich bislang nicht, kann mich Ellalei aber nur anschließen – es geht auch mit einem Pinsel. 😉

      Liebe Grüße!

    • Reply Lena 31. März 2016 at 0:34

      Ihr Lieben, ich habe mir schon gedacht, dass es auch mit einem Pinsel geht, aber a) ist die Anzahl meiner Pinsel seeeeeeeeeeeeeeeehr überschaubar und b) ist doch das Schöne an solchen Produkten eigentlich, dass man eben keinen Pinsel braucht, sondern sie ratzfatz mit dem Finger auftragen kann… Und da das ja auch Frauen mit megalangen Kunstnägeln hinbekommen, zweifle ich eben an meiner Technik. 😉

      • Reply Herbs & Flowers 31. März 2016 at 15:45

        Hihi, stimmt, das Auftragen mit den Fingern hat seinen besonderen Reiz. Wie das die Damen mit ultralangen Nägeln machen, ist mir dann allerdings auch ein Rätsel. Aber mt durchschnittlich langen Nägeln geht es eigentlich schon, wenn du zum Beispiel den Mittelfinger mit der Fingerkuppe in einem Winkel von ca. 45 Grad oder eben noch flacher aufsetzt – dann sollte das Produkt in erster Linie an der Fingerkuppe bleiben – und nicht am Nagel.

        Liebe Grüße!

  • Reply Fräulein Immergrün 25. März 2016 at 18:19

    O H W O W !
    Dieses Produkt sieht ja fantastisch aus! Unglaublich toll. Ich mag solch einen Schimmer sehr – beinahe egal wo 😀 Und kann mir gut vorstellen, dass er wirklich vielseitig eingesetzt werden kann. Ich würde ihn vermutlich als Highlighter, zum Pimpen von Lippenstiften und als Eyeshadow-Creme nutzen.
    Eigentlich mag ich Multifunktionsprodukte sehr, doch nutze ich sie viel zu selten in ihrer Gänze: So z.B. der Multi Stick von Ilia oder der neue Lip&Cheeks von Uoga Uoga. Das liegt meist an der eher wachsigen Textur, dir mir das Verteilen, z.B. auf den Wangen, eher schwer macht. Auf den Lippen ist das mit einem Pinsel natürlich viel einfacher.

    Grünste Grüße und viel Spaß mit diesem tollen Produkt.
    Fräulein Immergrün kürzlich veröffentlicht…Quartalslieblinge Winter.My Profile

    • Reply Herbs & Flowers 28. März 2016 at 11:17

      Durch das Kokosöl wird die Textur im Zusammenspiel mit der Körperwärme beim Auftragen mit den Fingern sehr angenehm weich und lässt sich so mühelos verteilen. Und im Zweifelsfall hilft auch hier ein Pinsel. 🙂

      Liebe Grüße!

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    […] von Rose-Marie Swift begeisterten mich bislang in aller Regel sehr schnell. Zuletzt war es der Master Mixer, der es mir angetan hatte. Die cremigen Lidschatten aus dem Sortiment habe ich allerdings […]

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