Gesichtspflege-Produkte made in London: Pai Skincare

24. August 2015
pai skincare instant calm

Wenn man mich mit einer bestimmten Kombination an Eigenschaften für Gesichts-Pflegeprodukte begeistern möchte, dann ist die Zauberformel recht einfach: man nehme Produkte aus Großbritannien, spezialisiere sich dabei auf die Bedürfnisse sensibler Haut, setze auf eine transparente Deklaration der Inhaltsstoffe und hülle das Ganze in ein ansprechendes Gewand. All diese Eigenschaften vereinen die Produkte von Pai Skincare. Drei Pai-Produkte begleiten mich nun seit knapp über 3 Monaten – es ist also an der Zeit, euch das Trio mal etwas genauer vorzustellen.

Pai Skincare- Naturkosmetik aus London

2007 gründete Sarah Brown, bis dato im PR-Bereich für ein internationales Weinunternehmen tätig, die Marke Pai. Auslöser war die Suche nach einer verträglichen Hautpflege, nachdem Sarah selbst sich mit heftigen, allergiebedingten Hautproblemen konfrontiert sah – ihr Weg führte sie quasi von der frustrierten Konsumentin zur Produzentin. Dementsprechend fokussiert sich die Marke, die ihren Sitz in London hat und auch dort produziert, auf die Bedürfnisse empfindlicher, gereizter und/oder zu Allergien neigender Haut.

Das Basis-Sortiment umfasst einen Reiniger, zwei Toner und je eine Pflege für vier verschiedene Hautbilder. Dass ich mich an den Produktempfehlungen orientiert habe, die unter den Schlagworten „Instant Calm“ speziell auf sensible Haut ausgerichtet sind, dürfte euch nicht überraschen. 😉 Darüber hinaus gibt es universelle Produkte wie zum Beispiel das beliebt Bio Rosehip Oil oder den Kukui & Jojoba Skin Brightening Exfoliator sowie seit Kurzem zwei Seren. Auch Körperpflege-Produkte hat Pai im Angebot. Alle Produkte sind durch die UK Soil Association zertifiziert.

Besonderen Wert legt Pai auf die Deklaration der Inhaltsstoffe. Man muss weder ein Crack in Chemie noch in Latein sein, um die INCI-Listen zu entschlüsseln: Pai deklariert alle Inhaltsstoffe auf Englisch. Darüber hinaus werden alle enthaltenen ätherischen Öle ausnahmslos aufgeführt – Bezeichnungen wie „Parfum“ sucht man daher vergeblich. Auf Alkohol wird in allen Produkten übrigens verzichtet.

Kommen wir nun zu den Produkten im Detail:

Reinigung: Camellia & Rose Gentle Hydrating Cleanser

pai camellia and rose cleanser

An Reinigunsgmethoden habe ich in den letzten Jahren schon so einiges probiert und stelle fest, dass ich milchige oder cremige Produkte am liebsten mag (wobei ich seit Kurzem ab und an mit einem Reinigungsschaum etwas aus der Reihe tanze). Der Kamelien- und Rosen-Reiniger fällt in die Kategorie der cremigen Reiniger. Neben der i+m Reinigungsmilch ist er zu einem meiner liebsten Cleanser geworden – und das aus folgenden Gründen:

  • Der Pumpspender: Mit Hilfe des Airless-Spenders lässt der Cleanser sich einfach und hygienisch dosieren. Ein voller Pumpstoß genügt mir völlig.
  • Der Duft: Der Reiniger duftet ganz dezent blumig mit einer leicht spritzigen Note; mich entspannt der Duft schon beim Auftragen.
  • Die Rückfettung: Der Reiniger hat eine äußerst rückfettende Wirkung. Für meine trockene Haut ist das ein Segen, insbesondere abends. Letzte Woche habe ich mich dabei erwischt, wie ich morgens fast meine Tagescreme vergessen hätte, weil das Gesicht sich nach Reinigung und Toner schon top gepflegt angefühlt hat. Das spricht für sich, denke ich.

Für die tägliche Reinigung ist der Cleanser gut geeignet, an der gründlichen Entfernung von Mascara scheitert er jedoch, so dass ich vorher ein Mizellenwasser zum Abschminken der Augen verwende.

Der Camellia & Rose Gentle Hydrating Cleanser basiert auf Wasser, Kameliensamenöl, Rizinus- und Mandelöl, die Rezepetur ist vegan:

aqua, camellia sinensis seed oil, ricinus communis (castor) seed oil, prunus amygdalus dulcis (sweet almond) oil, cetearyl alcohol, vegetable glycerine, butyrospermum parkii (shea) butter , cetearyl glucoside, rosa damascena (rose otto) oil, pelargonium graveolens (geranium) oil, lavandula officinalis (lavender) flower oil, litsea cubeba fruit oil – may chang oil, mixed tocopherols (natural vitamin e), sodium lauroyl lactylate, sodium anisate, sodium levulinate, lactic acid, glyceryl stearate citrate

Der Cleanser ist in einer 100 und einer 200ml-Variante für 36 bzw. 49 Euro erhältlich. Da eine Flasche bei mir dank des geringen Verbrauchs viele Wochen reicht, bevorzuge ich die kleinere Variante. Eine weitere Review findet ihr bei Pretty Green Woman.

Nach der Reinigung darf bei mir ein Toner natürlich nicht fehlen:

Tonisierung: Lotus & Orange Blossom BioAffinity Tonic

pai lotus and orange blossom bio affinitiy skin tonic

Das Tonic aus der Instant Calm-Reihe ist ganz nach meinem Geschmack, denn Orangenblüten- und Rosenwasser zählen zu meinen liebsten Hydrolaten. Dieses alkoholfreie, vegane Tonic basiert außerdem auf Wasser und Lotuswurzelwasser:

aqua, nelumbo nucifera (lotus) root water, citrus aurantium amara (orange blossom) flower water, glycerin, rosa damascena flower water, sodium anisate, sodium levulinate, lactic acid

Der Duft ist dezent, das Rosenwasser rieche ich kaum heraus, die Orangenblüte hingegen schon. Yummy! Auch das Design spricht mich an – das matte Glas ist ein Handschmeichler und macht im Bad auch optisch was her. Für meinen Geschmack ist der Sprühnebel allerdings etwas schwach. Er ist zwar sehr fein, aber es ist relativ wenig „Druck“ dahinter, was leider dazu führt, dass ich den Toner schneller aufbrauche, als mir lieb ist, zumal die Flasche nur 50 ml enthält. Außerdem habe ich durch den superfeinen, schwachen Nebel nicht so richtig das Gefühl, dass mein Gesicht gut befeuchtet wird. Von daher ist dies für mich von drei Produkten dasjenige, das ich nicht nachkaufen werde, da das Preis-Leistungs-Verhältnis für mich an dieser Stelle nicht so richtig stimmig ist. Stattdessen greife ich lieber auf andere Lieblinge wie den Age Protect Toner von Santaverde zurück. Hätte ich parallel zum Tonic nicht weitere Hydrolate und Toner in Gebrauch, wäre die Flasche sicher schon längst geleert.

Eine Flasche des Lotus & Orange Blossom BioAffinity Tonic enthält 50 ml und kostet 38 Euro.

Pflege: Chamomile & Rosehip Calming Day Cream

pai chamomile and rosehip day cream

Ich verzichte dieses Jahr selbst bei Temperaturen über 30 Grad nicht auf eine pflegende Tagescreme. Viel zu sehr habe ich mich in die Kamille-Hagebutten-Creme von Pai verliebt! Als Kamillenliebhaberin ist der dezente Kamillenduft genau mein Ding. Die Creme ist, wie auch der Reiniger, ziemlich reichhaltig, daher ist beim Dosieren Vorsicht angesagt. Ich benötige wirklich nur eine erbsengroße Menge für das gesamte Gesicht. Bei diesem geringen Verbrauch weiß ich ehrlich gesagt gar nicht so richtig, wie ich die Flasche mit 50 ml Inhalt jemals leeren soll. 😀 Da würde ich mir eine kleinere Variante mit 30 ml wünschen. Auch die Creme steckt in einer matten Glasflasche mit Airless-Pumpspender. Die vegane Creme basiert auf Wasser, Aprikosenkern-, Jojoba- und Distelöl:

aqua, prunus armeniaca kernel oil (apricot kernel oil), simmondsia chinensis seed oil (jojoba oil), carthamus tinctorius seed oil (thistle oil), cetearyl alcohol (coconut-derived emulsifier), glycerin (from vegetable source), rosa canina seed extract (CO2 rosehip seed extract), butyrospermum parkii butter (shea butter), cetearyl glucoside (corn-derived emulsifier), leptospermum scoparium leaf oil (manuka oil), sodium levulinate (corn extract), mixed tocopherols (natural vitamin e), chamomilla recutita extract (CO2 chamomile extract), lavandula officinalis flower oil (lavender oil), sodium anisate (basil extract), pelargonium graveolens oil (rose geranium oil), lactic acid (derived from sugar beet), glyceryl stearate citrate (from sustainable palm oil), sodium lauroyl lactylate (from coconut oil)

Mit der Wirkung der Creme bin ich sehr zufrieden: Rötungen beruhigen sich schnell, meine Haut ist optimal versorgt und ich konnte außerdem keine vermehrten Unreinheiten feststellen. Meine trockene Haut habe ich damit sehr gut im Griff!

Die Creme kostet 44 Euro. Im Gegensatz zum Tonic sind Preis und Leistung für mich hier stimmig, da ich ad hoc keine adäquate Alternative in petto habe und die Flasche wie bereits erwähnt für viele, viele Anwendungen reicht.

Übrigens, falls ihr Lust habt, die Instant Calm-Produkte mal zu testen, kann ich euch das passende Reiseset („Anywhere Essential Collection Instant Calm“) für 26 Euro sehr empfehlen. Mich hatte es ja passenderweise nach London begleitet, dort bin ich dann auf den Geschmack gekommen und habe mir danach alle Produkte als Fullsize zugelegt. Online werdet ihr auf der Suche nach Pai-Produkten zum Beispiel bei der Naturdrogerie oder Amazingy fündig.

Fazit

Für mich sind die Instant Calm-Produkte von Pai ein Volltreffer – verträgliche, pflegende Produkte, die meine sensible, trockene Haut sehr mag. Creme und Reiniger sind, sollte ich sie jemals leeren, definitiv Nachkaufprodukte, der Toner ist es aufgrund seines hohen Verbrauchs hingegen nicht.

Kennt ihr die Produkte von Pai Skincare? Wenn ja, seid ihr dem Rosehip-Oil als beliebtem Klassiker verfallen oder nutzt ihr andere Produkte aus dem Sortiment?

 

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28 Comments

  • Reply Nur mal kurz gucken 24. August 2015 at 2:50

    Die Reinigungsmilch ist wirklich toll und unglaublich ergiebig. Ich hatte die 200 ml Flasche und es hat fünf Monate gedauert bis sie leer war. Ich war sogar ein bisschen erleichtert, da es mir in den Fingern juckte mal wieder ein neues Reinigungsprodukt auszuprobieren 😉 Deine Meinung zum Toner teile ich. Nur den Geruch mochte ich überhaupt nicht. Der Rice Plant & Rosemary BioAffinity Toner gefällt mir vom Geruch hingegen besser. Ganz begeistert bin ich von der Creme. Mit den 10 ml aus dem Travel Kit bin ich auch richtig lange ausgekommen. Wenn meine Tagescreme von Urtekram leer ist möchte ich mir die Tagescreme von Pai nachkaufen. Sie ist eine gute Make-Up und/oder Unterlage für meine getönte Sonnenschutzcreme.
    Liebe Grüße
    Nicole
    Nur mal kurz gucken kürzlich veröffentlicht…Lebenszeichen aus der SommerpauseMy Profile

    • Reply Herbs & Flowers 24. August 2015 at 16:50

      Hihi, ja, eigentlich ist es ja toll, wenn ein Produkt so ergiebig ist, aber für Abwechslung im Badezimmer sorgt es nicht gerade. 😀 So erzieht man sich quasi selbst zu einer konstanten Pflegeroutine, was ja auch nicht schlecht ist. 😉

      Liebe Grüße!

      • Reply Nur mal kurz gucken 25. August 2015 at 15:53

        Diese konstante Routine versuche ich bei mir einzubauen 😉 Das Pai-Öl benutze ich nun schon seit zwei Monaten konsequent *aufdieschulterkopf* 😀 Dieses ständige hin und her bekam meiner Haut nicht mehr.

        • Reply Herbs & Flowers 25. August 2015 at 16:53

          Meine Haut nimmt mir zu häufiges Produktewechseln auch schnell übel. Klingt doch ganz danach, als wärst du auf einem guten Weg in Richtung Pflegeroutine! 🙂

          Liebe Grüße!

  • Reply Waldfee 24. August 2015 at 5:52

    Ich habe auch die Tagescreme benutzt und mochte/ mag sie sehr. Der Duft ist ein Traum. Trotzdem bin ich fremdgegangen mit der Cremekampagne. Das Cremefluid ohne Fettalkohol ist toll und endlich schwitze ich nicht mehr unter der Pflege. Aber vermissen tue ich Pai schon etwas. Mein Decollete darf die restliche Flasche aufbrauchen.

    • Reply Herbs & Flowers 24. August 2015 at 16:52

      Die Produkte von der Cremekampagne finde ich auch zunehmend interessant. Schön, dass du damit so gut zurecht kommst! Dass in der Pai-Creme Fettalkohol enthalten ist, merke ich am Hautgefühl zwar auch, aber ich habe kein „schwitziges“ Gefühl, sondern fühle mich damit eher geschützt.

      Liebe Grüße!

    • Reply Ava 24. August 2015 at 20:12

      Mir geht’s wie Waldfee. Ich gehe gerade mit der Cremekampagne fremd (Fluid ohne herkömmliche Emulgatoren), weil ich auch schwitze unter der Pai-Creme, aber ansonsten finde ich sie von allen getesteten (und das waren viele) Cremes am hautberuhigendsten! Der Cleanser ist auch super, das Tonic angenehm und edel verpackt, mir aber vom Inhalt her zu wenig für den Preis. Oder der Preis zu viel für die enthaltene Menge (und Wirkung). Ihr versteht, was ich meine 😉

      • Reply Herbs & Flowers 24. August 2015 at 23:02

        Hihi, ja, ich verstehe, was du meinst. 😉 Genau so geht es mir ja auch. Und die Creme ist für mich auch eine der beruhigendsten, die ich bisher getestet habe. Wobei die Cremekampagne auf der Wunschliste immer weiter nach oben wandert. 😀

        Liebe Grüße!

  • Reply Elisabeth Green 24. August 2015 at 10:00

    Pai ist definitiv eine meiner liebsten NK-Marken. Hauptsächlich verwende ich die Geranium & Thistle Tagescreme, das Rosehip Oil, das Zink-Serum und das Peeling. Den Cleanser fand ich irgendwie nicht gründlich genug und bei den Tonern stimmt auch für mich das Preis-Leistungsverhältnis nicht. LG

    • Reply Herbs & Flowers 24. August 2015 at 16:53

      Oha, da hast du ja auch eine ganze Pai-Palette im Bad. 🙂 Das Rosehip-Öl werde ich mir vielleicht im Herbst auch nach langer, langer Zeit mal wieder zulegen.

      Liebe Grüße!

    • Reply Nur mal kurz gucken 26. August 2015 at 16:04

      „Wirkt“ das Zink-Serum denn bei dir? Hatte nicht das Gefühl, dass meine Unreinheiten verschwanden.

  • Reply Nessie 24. August 2015 at 10:20

    Ich wusste gar nicht, dass Pai aus London stammt! Ein Grund mehr, sich die Marke mal genauer anzuschauen 🙂 Ich bin ja sonst Dr. Hauschka Benutzerin, möchte aber gerne mal etwas anderes ausprobieren. Mich stört, dass Pai ziemlich vorne in den Incis Alkohol enthält. Wenn ich von Dr. Hauschka wechsele, möchte ich etwas ohne Alkohol ausprobieren. Aber der Reiniger und das Peeling reizen mich ja schon…
    Liebe Grüße,
    Nessie

    • Reply Polarstern 24. August 2015 at 13:18

      Das stimmt so nicht. Die Tagescremes wie auch die Toner sind konsequent alkoholfrei, so wie noch andere Produkte von Pai, z.B. die Augencreme. Damit wirbt Pai ausdrücklich – möglichst keinen Alkohol einzusetzen gehört zum Konzept. Wenn Alkohol enthalten ist, wie in der Reinigung, dann ist es Fettalkohol und da sollte man mit pauschalen Urteilen etwas bedachter sein…

    • Reply Herbs & Flowers 24. August 2015 at 13:45

      Da würde ich aber schon nochmal differenzieren – Polarstern hat es ja schon treffend auf den Punkt gebracht. Cetearyl Alcohol ist ein Fettalkohol, der als Konsistenzgeber und Emulgator eingesetzt wird. Er gilt als reizfrei, kann aber zu einem etwas „abgedichteten“ Hautgefühl führen (oder eben dem Gefühl, unter der Creme zu schwitzen, so wie Waldfee es in ihrem Kommentar beschreibt).

      Liebe Grüße!

  • Reply Theresa vom Projekt Schminkumstellung 24. August 2015 at 12:51

    Das einzige Pai Produkt, das ich bisher getestet habe, ist das Zink & Copaiba Blemish Serum, wovon ich aber leider nicht begeistert war. Seitdem habe ich Zitrone in Verdacht bei mir Unreinheiten auszulösen, denn das war bei dem Serum der Fall…ich werde es demnächst nochmal probieren, aber ich mag auch den Duft leider nicht. Das Instant Calm Reiseset werde ich aber früher oder später noch probieren (: . Die Creme klingt genau nach meinem Geschmack, aer 50 ml empfinde ich auch als sehr viel Inhalt. Manchmal möchte man auch zwischendurch wieder etwas anderes testen, auch wenn man sehr zufrieden war (: . Liebe Grüße.
    Theresa vom Projekt Schminkumstellung kürzlich veröffentlicht…Selbstgemacht: Meersalz-Gesichtswasser gegen unreine HautMy Profile

    • Reply Herbs & Flowers 24. August 2015 at 16:55

      Genau, ab und an packt einen dann doch wieder die Neugier auf andere Produkte. 😉 Im Herbst/Winter werde ich die Creme vermutlich einfach mit etwas anderem mischen. Zum Frühjahr ist sie dann vielleicht aufgebraucht. 😀

      Liebe Grüße!

  • Reply Polarstern 24. August 2015 at 13:06

    Ich liebe die Creme von Pai auch sehr, spreche mich aber absolut gegen eine 30ml Flasche aus! Das führt ja doch nur zu einem teureren Preis auf die Grundmenge gerechnet und da der Spender airless ist, mache ich mir keine Gedanken, dass sie schlecht werden könnte. Meine letzte Flasche hat 6 bis 8 Monate gereicht, obwohl das Haltbarkeitsdatum 6 Monate nach Öffnung angibt und sie ist nicht im geringsten schlechter gewesen in „ihren betagten Tagen“. Ein „Dupe“ ist in der Wirkung meiner Meinung nach die Santaverde medium, das solltest du probieren!

    • Reply Herbs & Flowers 24. August 2015 at 16:57

      Angst, dass die Creme kippen könnte, habe ich auch nicht. In meinem Fall ist es eher die Probierneugierde, die mich zu einer kleineren Größe tendieren lässt. 😉 Danke für den Santaverde-Tipp!

      Liebe Grüße!

  • Reply strawberrymouse 24. August 2015 at 23:44

    Menno, Ida…jetzt bin ich doch wieder neugierig auf den Cleanser. Bisher haben mich Preis und die duftigen Öle abgehalten (immerhin gibt mir das jetzt einen Schubs in Richtung Mysalifree, die Reinigungsmilch war bisher die teuerste, die ich bisher probiert habe^^). Obwohl ich die Marke sympathisch finde, steht bisher nur das Rosehip Öl im Bad. Anfangs vertrugen wir uns ja nicht, jetzt klappt’s hervorragend mit uns.
    strawberrymouse kürzlich veröffentlicht…[Review] Mysalifree Nachtcreme*…oder: Everybody’s Free to…My Profile

    • Reply Herbs & Flowers 25. August 2015 at 16:49

      Sorry dafür! 😀 Hach ja, das Rosehip-Öl ist aber auch ein tolles Produkt. Eigentlich habe ich es ja mit Gesichtsölen nicht so, aber das ist echt eine Wohltat – dafür habe ich auch gern mal die fettfreie Nachtpflege über Bord geworfen.

      Liebe Grüße!

  • Reply Karin | Kosmetik natürlich 25. August 2015 at 7:00

    Das Pai Rosehip steht auf meiner virtuellen Liste. Ich habe gar nicht so viel Haut, wie ich bräuchte, um all die tollen Öle zu testen (und aufzutauchen).

    Mit den Cremes bin ich nicht warm geworden – Cetylalkohol – aber mein Minipröbchen des Reiniger möchte ich.
    Karin | Kosmetik natürlich kürzlich veröffentlicht…Zeitgeist #3My Profile

    • Reply Herbs & Flowers 25. August 2015 at 16:49

      Das ist das gute an Körperpflege-Produkten – da ist die Fläche größer. 😀

      Liebe Grüße!

  • Reply Verginia 25. August 2015 at 14:24

    Mir geht es sehr ähnlich: Pai und Dr. Alkaitis werde ich demnächst auch testen, wahrscheinlich erstmal als Reisegrößen. Da ich weder mit der Reinigung von Dr. Hauschka noch mit der von Martina Gebhardt glücklich war, suche ich nach einem neuen Reinigungsprodukt. Bisher hat es einfach keine Cremereinigung bei mir geschafft, mir ein ausreichendes Sauberkeitsgefühl zu geben. Leider schreibt Elisabeth Green, dass sie bei Pai einen ähnlichen Eindruck hatte. Bin gespannt, ob Pai es schafft, meine Meinung zu ändern.

    • Reply Herbs & Flowers 25. August 2015 at 16:52

      Um Dr. Alkaitis schleiche ich jetzt auch schon eine Ewigkeit herum. Wenn du mit Creme-Reinigern nicht so zufrieden bist vom Hautgefühl her, wäre eventuell ein Reinigungsschaum eine Alternative? Ich teste gerade den von Eliah Sahil und bin ganz angetan davon.

      Liebe Grüße!

    • Reply Nur mal kurz gucken 26. August 2015 at 16:09

      Ich hatte mal eine Probe vom Dr Alkaitis Soothing Gel und fand es punktuell auf meinen Unreinheiten angewendet ziemlich gut 🙂

  • Reply Lena 27. August 2015 at 22:55

    Liebe Ida, zum Kauf meines ersten Pai-Produkts hast du mich damals mit deinem Vergleich vom Clean Dirt und dem Pai-Peeling animiert. 🙂 Inzwischen darf ich außerdem das Rosehip-Öl und die Rosehip-Maske mein Eigen nennen. Beide benutze ich sehr gern und auch die Kleinstgrößen vom Cleanser fand ich toll. Allerdings konnte ich keinen Unterschied zur Reinigungsmilch von Hauschka feststellen, bei der ich aufgrund des deutlich niedrigeren Preises dann auch geblieben bin.

    • Reply Herbs & Flowers 28. August 2015 at 12:28

      Oh schön, das freut mich ja, dass du die Marke durch mich kennengelernt hast. 🙂 Die Rosehip-Maske hatte ich noch gar nicht so auf dem Schirm, die könnte ich mir im Herbst auch mal ansehen.

      Liebe Grüße!

  • Reply Bee happy: Gesichtsreinigung mit dem Eau miellée von Ballot-Flurin - herbsandflowers.de 1. Februar 2016 at 0:19

    […] mit Freude zur Gesichtsreinigung, zwischenzeitlich geriet er jedoch durch die Produkte von Pai und in den Herbstmonaten durch Martina Gebhardt etwas in Vergessenheit. Im Dezember hatte ich den […]

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