Sag einfach Ja – Teil 3:
mein Hochzeits-Look und Tipps für Brides-to-be

8. Dezember 2014
lichter

 

Nun ist es schon fast zwei Monate her, dass mein Mann und ich geheiratet haben. Die Hochzeit wirkt noch deutlich nach: Fotos warten noch darauf, gedruckt zu werden, Dankeskarten wollen noch versendet werden, ein persönliches Erinnerungsalbum ist bisher nur gedanklich umgesetzt und mein Kleid hängt noch genauso im Schlafzimmer wie am Tag nach der Trauung.

Bevor ich den zukünftigen Bräuten unter euch noch einige Tipps mit auf den Weg geben möchte, möchte ich euch nun gern mein Brautkleid zeigen, denn das habe ich euch schließlich versprochen  (mit bestem Dank an unsere Fotografen von Main & Main für die Genehmigung zur Bearbeitung und Verwendung der Bilder): Edit: die Bilder waren jetzt einige Monate online, ich habe für mich persönlich aber entschieden, dass ich mich wohler damit fühle, wenn ich sie wieder aus dem Netz nehme.

Mein Braut-Makeup sah dann letztendlich so aus:

natürliches braut makeup

Hast du deine Hochzeit in naher oder ferner Zukunft noch vor dir? Dann möchte ich dir 9 Tipps bzw. Erkenntnisse mit auf den Weg geben, die ich in Sachen Hochzeit gelernt habe:

 1. Gutes Wetter wird überbewertet

Einer der Gründe, warum wir im Oktober geheiratet haben, war die Tatsache, dass meine absolute Horrorvorstellung eine Hochzeit bei über 25 Grad gewesen wäre. Da waren wir im Oktober schon mal so ziemlich auf der sicheren Seite (wobei, bei den Wetterkapriolen ist alles möglich). Gleichzeitig habe ich aber zwei Wochen vor der Hochzeit angefangen, Wettervorhersagen förmlich aufzusaugen, in der Hoffnung, dass es doch bitte nicht regnen möge und der Oktober so golden wird, wie man es sich nur wünschen kann. Das Ende vom Lied: es hat natürlich geregnet. Aber letztendlich war das egal, denn 1. hatte ich die weltbeste Trauzeugin (siehe Punkt 4), die mir meine kleine Schleppe ganz zuverlässig über alle Pfützen hinweg manövriert hat, 2. war unsere Fotolocation so vielseitig, dass wir grandiose Innenaufnahmen machen konnten und 3. wurden wir bei der Ankunft in dem Hotel, in dem wir gefeiert haben, von einem fetten Regenbogen begrüßt.

2. Planung ist die halbe Miete – aber eben auch nur die halbe

Du kannst so viele Listen schreiben, wie du willst. Das beruhigt sicherlich, es hilft bei der Vorbereitung auch ungemein (zumindest, wenn du so ein Listen-Freak bist wie ich). Aber ich verspreche dir: es wird nicht alles haargenau so klappen, wie du es geplant hast. Bei uns ging vorab einiges schief und unsere Planung wurde mehrfach kräftig durcheinander gerüttelt (Location, DJ, Friseur, Fotografen). Rückblickend war das alles halb so wild, denn an unserem Hochzeitstag selbst lief alles wie am Schnürchen. Naja, fast. Wir wären beinahe  zu spät im Standesamt erschienen und haben beim Kofferpacken einige essentielle Dinge vergessen („Hast du meine Kosmetiktasche eingepackt?“ „Nö.“ „Aber die hing doch direkt neben deiner im Bad?!“ „Hab ich nicht gesehen.“ „Pfff. Gesichtspflege und Makeup werden ja auch vollkommen überbewertet.“). Nimm dir spätestens am Hochzeitsmorgen selbst den Druck, denn ab da liegt es nur noch bedingt in deiner Hand, ob alles reibungslos klappt. Und bis dahin hast du sicher getan, was du konntest, also entspann dich und wirf deinen Perfektionismus spätestens vor dem Altar oder im Standesamt über Bord. Oder versuche es zumindest. 😉

3. Du kannst es nicht allen recht machen

Sofern ihr euch nicht dafür entscheidet, euch still und heimlich das Ja-Wort zu geben, habt ihr es mit einer Menge an ausgesprochenen oder – und das ist weitaus schwieriger – unausgesprochenen Erwartungen zu tun. Jeder eurer Gäste hat ein anderes Bild eurer Hochzeit im Kopf, das mit bestimmten Erwartungshaltungen verknüpft ist. Je größer die Feier wird, desto mehr Erwartungen prallen aufeinander. Und egal, wie sehr ihr euch bemüht: ihr könnt es nicht allen recht machen. Das fängt bei der Auswahl der Gäste selbst an und hört bei der Musik auf. Wichtig ist am Ende des Tages, dass es sich für euch rundum gut angefühlt hat. Wenn sich eure Gäste am nächsten Morgen mit strahlendem Blick für die perfekte Feier bedanken, habt ihr wohl so ziemlich alles richtig gemacht. Ganz ehrlich, wen kümmert es dann noch, ob Tante Lieschen sich beschwert, dass zu wenig Schlager gespielt wurde?

4. Du heiratest nicht allein

Bei einer Hochzeit ist die Braut zweifelsohne in den meisten Fällen der größere Hingucker im Vergleich zum Bräutigam (sorry, Männer). Deshalb mag es sich vielleicht auch in der Vorbereitung so anfühlen, als wäre es nur deine Hochzeit, während du dich durch Berge von Brautmagazinen, Pinterest-Boards und Papeterie-Online-Shops ackerst. Vergiss nicht, dass es nicht nur dein, sondern euer gemeinsamer Tag ist. Das heißt, dass du dich nicht um alles allein kümmern musst, ihr die wichtigsten organisatorischen Fragen zu zweit klären könnt (und solltet) und dein Mann dir bei bestimmten To-Do-Punkten den Rücken frei halten kann. Wir hatten außerdem das Glück, dass wir die allerbesten Trauzeugen hatten, die man sich als Brautpaar wünschen kann. Sie haben uns sowohl im Vorfeld als auch an dem Tag selbst unheimlich entlastet und vor allem auch mental unterstützt. Dafür bin ich jetzt noch unendlich dankbar.

5. Ihr bestimmt die Spielregeln

Es ist euer Tag und ihr legt die Regeln dafür fest. Wichtig ist allerdings, dass eure Gäste diese Regeln auch kennen. Ihr wünscht euch einen bestimmten Dresscode? Schreibt es in die Einladung. Ihr habt keine Lust darauf, mit 30 Blumensträußen und Topfpflanzen heim zu fahren? Schreibt es in die Einladung. Ihr wollt auf peinliche Hochzeitsspielchen verzichten? Macht das vorher deutlich. Einige eurer Gäste werden das zwar erstmal verdauen müssen (Stichwort Erwartungen, siehe Punkt 3), aber hey, es ist euer Tag!

6. Dein wichtigstes Accessoire ist unsichtbar

Klar, in Sachen Hochzeits-Outfit ist als Braut das Kleid natürlich so ziemlich das Wichtigste (zumindest, wenn man klassisch heiratet und auf ein Kleid wert legt). Davon abgesehen kann ich dir jedoch nur raten, mindestens genauso viel Wert auf bequeme Schuhe zu legen, auch wenn die vermutlich kaum jemand zu Gesicht bekommen wird (sofern du ein langes Kleid trägst). Auch wenn Brautschuhe, die explizit als solche verkauft werden, nicht unbedingt günstig sind, so haben sie doch einige Vorteile. Meine Schuhe hatte ich insgesamt gute 15 Stunden am Stück an und ich habe mir dabei nicht eine einzige Blase gerieben. Sie hatten ein etwas gepolstertes Fußbett, so dass ich mit Ihnen ganz wunderbar tanzen und auch lange stehen konnte. Meine Füße sind sehr empfindlich, wenn es um neue Schuhe geht und waren dementsprechend für komfortables Schuhwerk sehr dankbar, auch wenn sie natürlich nach der durchtanzten Nacht trotzdem ordentlich wehtaten. Aber das hat man ihnen eben nicht angesehen und am nächsten Tag auch nicht mehr angemerkt.

7. Never change a running (beauty-)system

Jetzt wird es endlich doch noch kosmetisch. Mein Hochzeits-Makeup und meine Haut haben mir schon lange vor der Hochzeit ordentlich Kopfzerbrechen bereitet. Während ich beim Makeup bis zuletzt noch an der Zusammenstellung gefeilt habe, habe ich mir in puncto Gesichtspflegeroutine einige Wochen vor der Hochzeit selbst Experimentierverbot auferlegt. Versuche nicht, in einem Anfall vorhochzeitlicher Panik kurz vor knapp noch deine Pflegeroutine zu optimieren, indem du neue Produkte testest. Gerade bei sensibler Haut kann das schnell nach hinten losgehen.

8. Vertraue auf dein inneres Leuchten

Besuch bei der Kosmetikerin, Zahnreinigung, Auswahl der Makeup-Produkte, Friseurbesuch. Puuuh, so ein prä-hochzeitlicher Beautymarathon kann ganz schön anstrengend sein. Und ständig meldet sich diese unsichere Stimme aus dem Off: „Werde ich hübsch genug sein?“ Glaub mir, das wirst du. Auch ohne Bleaching, professionelles Makeup oder frisch gefärbte Haare (drei Dinge, die ich nicht hatte). Denn: kein Makeup der Welt kann dein inneres Leuchten toppen. Vermutlich wird es dir so gehen: Aufregung, Freude und jede Menge Glücksgefühle vermischen sich zu einem Emotionscocktail, der dir im Minutentakt ein neues Funkeln in die Augen und ein unwiderstehliches Lächeln aufs Gesicht zaubert und dich von innen heraus strahlen lässt.

9. Stecke eine Sicherheitsnadel ein.

Warum? Darum.

 

Wie sieht euer persönlicher Hochzeitstipp aus?

 

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14 Comments

  • Reply Waldfee 8. Dezember 2014 at 21:27

    Ida, du bist eine wunderschöne Braut gewesen. Das Kleid ist ein Traum, elegant und doch sexy. Und das wichtigste war, das du regelrecht aus dir heraus geleuchtet und gestrahlt hast.
    An unserem Hochzeitstag hat es auch geregnet, war ja klar. Meine Freundin hat gesagt, der Himmel weint, weil ihr euch traut. Das ist jetzt 12 Jahre her. Eine Freundin hat bei über 30 Grad geheiratet, für mich eine Horrorvorstellung.

    • Reply Herbs & Flowers 9. Dezember 2014 at 13:36

      Danke, Waldfee! 🙂 Für ich war es tatsächlich mein Traumkleid. 🙂

      Hihi, stimmt, du hast es ja auch nicht so mit den hohen Temperaturen! Bei über 30 Grad heiraten – das wäre für mich auch der blanke Horror gewesen. Dann im Zweifelsfall doch lieber bei Regen.

      Liebe Grüße!

  • Reply Ellalei 8. Dezember 2014 at 22:53

    Liebe Ida, da ist ja endlich die wunderschöne Strahle-Braut in Weiß! Auf dein Kleid war ich so neugierig, obwohl ich das Gegenteil der typischen Braut war und klassische Hochzeitskleider (an mir!) gar nicht mag. Lustig, dass ich dann so liebend gerne bei anderen linse und dein Kleid – wow, das hat Stil mit dem leicht sexy Rückenausschnitt, den Knöpfen und dem schlichten Schnitt.
    Dein inneres Leuchten hat dich scheinbar den ganzen Tag hindurch aufs Perfekteste begleitet. Diesen Punkt des Selbst-Vertrauens finde ich mit am wichtigsten. Ich selbst habe mir längst nicht so viele Gedanken um mein Braut-Outfit gemacht (obwohl ich sehr gerne shoppe und mich schminke). So habe ein stilvolles und bequemes Kleid gewählt in der Farbe der Liebe.
    Im Nachhinein muss ich sagen, ich hätte einiges anders gemacht. Deine Punkte 3 und 5 würde ich jeder perfektionistischen Braut in spe unbedingt ans Herz legen!!! Ich konnte auch am Tag der Feier (die war 2 Monate später als die intime Hochzeit) nicht aus meiner Haut und rannte unentwegt durch die Gegend um genau das zu versuchen: Es allen recht zu machen. Am Ende waren ja doch nicht alle Gäste zufrieden und ich habe mir „umsonst“ die Hacken wundgelaufen. Lasst das, Mädels – es dankt euch vielleicht jemand, doch einen harmonischen Hochzeitstag kann euch keiner wiedergeben – den müsst ihr euch selbst „erarbeiten“ und Ruhe bewahren und einfach mal genießen, dass sich um EUCH gekümmert wird.
    Zu Punkt 6: Meine Schuhe (schick, da kurzes Kleid) zog ich relativ bald aus, wir feierten auf der grünen Wiese und ich tanzte dann eben barfuß, war wunderschön! 😀

    Manche Ratschläge hätte ich also vor 2,5 Jahren besser beherzigen sollen, andere hätten wohl nichts (ergo mich nicht) geändert, alles kann ich unterschreiben! Und da fällt mir auch gar nichts weiter als Tipp ein. Du hast es schön auf die 9 Punkte gebracht.

    Liebe Grüße

    • Reply Herbs & Flowers 9. Dezember 2014 at 13:45

      Stimmt, du hattest schon mal erwähnt, dass du ein rotes Kleid zu deiner Hochzeit getragen hast. Damit warst du sicherlich auch ein Hingucker! Und barfuß über die Wiese zu tanzen stelle ich mir richtig toll vor, das klingt nach einer ausgelassenen Feier. 🙂

      Perfektionismus kann in Sachen Hochzeitsplanung echt Fluch und Segen zugleich sein. Ich war vor allem im Vorhinein schon sehr pingelig hinsichtlich einiger Planungsdetails, verbunden mit dem Anspruch, vieles selbst machen zu wollen. Dafür habe ich dann am Tag der Trauung selbst bewusst die Fäden aus der Hand gegeben. Das war allerdings auch recht einfach, da zum Beispiel das Service-Team im Hotel einen fantastischen Job gemacht hat und alles reibungslos funktioniert hat. Abr letztendlich war es auch eine Frage der inneren Haltung, denke ich. Ich habe mir immer wieder bewusst gemacht, dass es darum geht, den Moment zu genießen und wir im Vorfeld unser bestes dafür getan haben, dass es ein unvergesslicher und schöner Tag wird. Alles andere kommt dann eben, wie es kommt. 🙂

      Liebe Grüße!

  • Reply beautyjungle 9. Dezember 2014 at 18:05

    Ein Traum, Wahnsinn. Hätte mir auch gefallen 🙂 ich habe das vierte Kleid, das ich anprobiert habe, dann als meins angesehen. Und witzigerweise war es genau das Gegenteil meiner vorherigen Vorstellung. Sah aber an mir dann einfach perfekt aus. Insofern passt es auch zu: planen ist die halbe Miete.

    Du warst wirklich eine Prinzessin.

    Ich bin unglaublich dankbar für 2 geniale Trauzeugen sowie 4 fantastische Eltern, die mit uns den schönsten Tag organisiert haben und uns vor allem am Hochzeitstag selbst im Hintergrund so viel abgenommen haben, dass wir dachten, alles war perfekt :-))
    Die letzten Gäste gingen nach 4, bis heute (fast 7 Jahre später) sagen die meisten, es war die tollste Hochzeit, auf der sie waren – da weiß ich einfach, wir haben für und tatsächlich DEN Tag unseres Lebens gemacht.

    Hattest du keine Wimperntusche? Blöde Frage bei so einer superhübschen Braut, aber Kosmetimjunkie halt, will alles wissen 🙂
    beautyjungle kürzlich veröffentlicht…Kurz getestet: Hiro Mineralfoundation [Review, Swatch]My Profile

    • Reply Herbs & Flowers 10. Dezember 2014 at 9:12

      Hach, danke dir für deine lieben Worte! 🙂

      Unsere Eltern hatten wir ganz bewusst weitestgehend aus der Planung und Organisation herausgehalten – wir wollten, dass alle Familienmitglieder absolut keinen Stress wegen unserer Hochzeit haben, sich nicht den Kopf zerbrechen müssen und die Feier ganz entspannt als Gäste genießen können. Unsere Trauzeugen haben uns dafür viel abgenommen. Es klingt ganz danach, als wenn wir auch den für euch perfekten Tag hattet, das ist toll!

      Hihi, Wimperntusche habe ich zwar getragen, aber man sieht das auf den Fotos tatsächlich so gut wie gar nicht. 😀 Ich hatte mich für eine konventionelle wasserfeste Mascara entschieden und diese sehr, sehr dezent aufgetragen, weil ich erstens Angst davor hatte, dass sie in Sachen Wasserfestigkeit nicht ganz hält, was sie verspricht und ich zweitens auf konventionelle Mascara sehr empfindlich reagiere. Im Nachhhinein unnötig, ich habe nämlich keine einzige Träne vergossen. 😀

      Liebe Grüße!

  • Reply Lara 9. Dezember 2014 at 18:56

    Liebe Ida,

    du bist eine wunderschöne Braut mit einem traumhaft-eleganten Brautkleid und dem perfekten Make-up.
    Nicht angemalt, nicht aufgerüscht und trotzdem festlich und dem großen Tag angemesssen.
    Ein großes Kompliment für deinen Geschmack.
    Hast du schon mal an eine Karriere als Hochzeitsstylistin gedacht? 😉

    • Reply Herbs & Flowers 10. Dezember 2014 at 9:14

      Danke, Lara, da werde ich ja gleich rot beim Lesen! 😉 Ob ich als Hochzeitsstylistin geeignet wäre, weiß ich nicht, aber eine Karriere als Hochzeitsplanerin habe ich tatsächlich kurzzeitig in Erwägung gezogen (dann aber wieder verworfen, hihi). 😀

      Liebe Grüße!

  • Reply Jess 10. Dezember 2014 at 21:48

    Ein total schöner Artikel. Ich war noch keine Braut, werde es auch in naher Zukunft nicht sein, aber fand das lesen dennoch total kurzweilig. Ich habe mich häufig beim Kopfnicken ertappt, denn ein paar deiner Ratschläge treffen nicht ausschließlich auf Hochzeiten, sondern auch den „ganz normalen Wahnsinn“ zu. 😀
    Du bist eine wahnsinnig schöne Braut, der man auf den Bildern das „innere Leuchten“ ansieht. 🙂

    • Reply Herbs & Flowers 10. Dezember 2014 at 23:28

      Danke, Jess! Schön, dass du dich an einigen Stellen wiederfinden konntest – und du hast absolut recht, viele der Punkte treffen grundsätzlich auch in alltäglichen Situationen zu.

      Liebe Grüße!

  • Reply Lea 11. Dezember 2014 at 19:31

    Wow du bist wirklich eine bezaubernde Braut! Das Kleid ist wirklich ein Traum und steht dir wunderbar! Du strahlst so eine positive Stimmung aus und man sieht es dir wirklich an, wie glücklich du bist! Und auch wenn bei mir (mit 22 Jahren) noch nicht die Hochzeitsglocken läuten, lassen sich viele deiner Tipps auch ins alltägliche übernehmen.

    Ich wünsche dir und deinem Mann eine schöne und glückliche Zukunft! 🙂

    Liebe Grüße
    Lea.

    • Reply Herbs & Flowers 11. Dezember 2014 at 21:07

      Danke für deine warmen Worte, Lea! 🙂 Es freut mich, wenn du unter den Tipps auch etwas „alltagstaugliches“ gefunden hast. 🙂

      Liebe Grüße!

  • Reply Eulengewölle 15. Dezember 2014 at 13:43

    Du strahlst soooo schön und das Kleid ist traumhaft elegant. <3
    Alles Gute für Euch!

    Ich – bzw. natürlich wir haben auch im Oktober geheiratet, mehr oder weniger still und heimlich, zumindest was mein Onlineleben angeht. Auch sonst war die Begehung des Anlasses wohl nicht unbedingt das, was heutzutage so gemacht wird. Keine rauschende Party mit vielen Leuten und dergleichen – bei anderen schaue ich mir Fotos und Berichte aber trotzdem immer sehr sehr gerne an und aufgerüscht haben wir uns trotzdem ordentlich. 😀

    Mein Notfall-Kit war wohl auch echt unterdurchschnittlich, hatte vorab einfach nicht dran gedacht, dass ich nicht meinen Riesenkängurubeutel dabei haben werde und somit kaum Platz – obwohl sogar das Auswählen des Täschchens mit das Schwierigste am Outfit war und ich damit gedanklich somit lange befasst – nur Abdeckstift und Lippenstift haben es dann mit rein geschafft. Und davon habe ich auch nur den Lippie vor den Fotos nochmal aufgefrischt. Hatte aber auch insgesamt einfach Glück, es war hier der letzte sonnige Tag für einige Zeit.
    Blasenpflaster hätte ich dringend noch gebraucht, die neuen Schuhe waren nämlich nur ein last minute Kauf weil ich die geplanten krankheitsbedingt nicht tragen konnte und sie waren gescheit unbequem. :S

    • Reply Herbs & Flowers 16. Dezember 2014 at 18:23

      Danke für deine Glückwünsche!

      Abdeckstift und Lippenstift – das ist wirklich übersichtlich. 😉 Ich brauchte letztendlich das meiste auch nicht, aber es hat mich beruhigt, dass ich für viele kleinere Katastrophen gerüstet war.

      Liebe Grüße und auch euch beiden unbekannterweise alles Gute!

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