Aus dem Takt: SOS-Pflege bei schuppiger Haut im Herbst

16. November 2015
martina gebhardt shea pai rosehip oil alva cellulose maske

Huch, ich bin ein schuppiger Fisch! Dieser Gedanke schoss mir Anfang September morgens beim verschlafenen Blick in den Spiegel durch den Kopf. Meine Haut geriet auch dieses Jahr wieder kräftig aus dem Takt, als der Hochsommer sich verabschiedete und die Tage schlagartig kühler wurden. Insbesondere im Gesicht reagiere ich enorm empfindlich auf starke Wetterumbrüche. Die Folge: rote, brennende Stellen und extrem schuppige Haut – und das aus heiterem Himmel. Im Frühjahr hatte ich ähnliche Probleme, die ich gelöst habe, indem ich die toten Hautschuppen mit Hilfe der AHA-Maske von Mádara sanft entfernt und meine Haut mit der Nachtkur von Dr. Hauschka gestärkt habe – meine Frühjahrsroutine findet ihr in diesem Beitrag.

Jetzt im Herbst hätte ich genau die gleichen Helferlein natürlich ebenfalls nutzen können. Nach der Anwendung von chemischen Peelings, wie es die AHA-Maske eins ist, ist allerdings Sonnenschutz unerlässlich. Und ganz ehrlich: Sonnenschutz kommt in meiner Routine derzeit einfach nicht vor und ich habe auch keine Ambitionen, ihn von jetzt auf gleich wieder zu integrieren. Außerdem brannten selbst meine eigentlich recht sanften Pflegeprodukte von Pai wie Feuer auf der Haut, da war ein chemisches Peeling so ziemlich das Letzte, was ich im Gesicht haben wollte.

Also musste ein alternatives SOS-Programm her.  Meine Pflegeumstellung hatte folgende Ansatzpunkte:

  1. Sanfte, aber gleichzeitig rückfettende Reinigung
  2. Auf die Reinigung abgestimmte Pflege
  3. Je nach Bedarf kurzzeitige Unterbrechung der fettfreien Nachtpflege
  4. Das alles so reizfrei wie möglich

Mit welchen Produkten ich meine Haut von schuppig zu babyweich verwandelt habe, zeige ich euch nun.

Die Sheabutter-Linie von Martina Gebhardt

martina gebhardt sheabutter linie

Da ich Reinigung und Pflege aufeinander abstimmen wollte, war klar, dass ich auf mehrere Produkte einer Linie zurückgreifen wollte. Beim Durchforsten meiner Liste duftstofffreier Produkte bin ich schließlich bei der Sheabutterlinie von Martina Gebhardt gelandet.

Alle Produkte der Serie sind frei von ätherischen Ölen und Alkohol und zudem noch demeter-zertifiziert. Ich habe mich für die vier Gesichtspflege-Produkte entschieden, die es als Kleingrößen in einem Set zu kaufen gibt: Cleanser, Tonic, Face Lotion und Cream. Die Face Lotion hat es aus unerfindlichen Gründen nicht mit aufs Titelbild geschafft. 😀 Zur Serie gehört noch eine Bodylotion. Das Set habe ich für 29 Euro bei der Naturdrogerie bestellt, den Cleanser habe ich mittlerweile als Full Size nachgekauft, wie ihr auf dem Foto erkennen könnt.

Der Reiniger ist für mich jetzt schon zu einem Lieblingsprodukt geworden. Dank Rosenwasser duftet er ganz zart blumig und gleichzeitig cremig, durch das enthaltene Olivenöl und die namensgebende Sheabutter hat er eine angenehm rückfettende, pflegende Wirkung. Außerdem ist er sehr ergiebig, ich komme bei der Full Size mit zwei Pumpstößen locker aus – Hals inklusive. Die INCI-Liste sieht wie folgt aus:

Aqua (Water), Olea Europaea (Olive) Fruit Oil°, Prunus Amygdalus Dulcis (Almond) Oil°, Theobroma Cacao (Cocoa) Seed Butter*, Butyrospermum Parkii (Shea) Butter*, Rosa Damascena (Rose) Flower Water°, Sambucus Nigra (Elder) Root Extract°, Magnolia Officinalis Bark Extract*, Camellia Sinensis (green Tea) Leaf Extract°, Cetyl Alcohol, Cetearyl Alcohol, Spagyrische Essenz von Butyrospermum Parkii Butter Extract*, Gold, Silver, Sulfur, Tocopherol

Im zweiten Pflegeschritt folgt dann also das Gesichtstonic. Es duftet ebenfalls leicht floral und irgendwie frisch-cremig. Auch hier ist wieder Rosenwasser enthalten:

Aqua (Water), Sambucus Nigra (Elder)Water*, Rosa Damascena (Rose) Flower Water*, Spagyrische Essenz von Butyrospermum Parkii (Shea) Extract*.

Leider finde ich den Sprühkopf ein wenig grob. Die Haut wird mit Hilfe des Tonics zwar gut durchfeuchtet, aber letztendlich habe ich meinen Toner von Santaverde doch ziemlich vermisst. Als das Tonic geleert war, bin ich also wieder auf den Age Protect Toner umgestiegen, den ich seit meinem Pigmentflecken-Experiment nicht mehr missen möchte und bereits wiederholt nachgekauft habe.

Nachdem die Haut mit Hilfe von Tonic bzw. Toner befeuchtet worden ist, kommen die beiden Pflegeprodukte zum Einsatz. Meine Haut war wie gesagt von heute auf morgen extrem trocken und schuppig. Also habe ich es nicht nur bei der leichten Face Lotion belassen, sondern diese mit der deutlich reichhaltigeren Cream gemischt. An manchen Tagen habe ich nach einigen Minuten sogar nochmal eine dünne Schicht der Creme nachgelegt, weil meine Haut alles aufgesogen hat wie ein Schwamm. Die Creme ist übrigens das einzige Produkt aus der Sheabutter-Linie, das nicht vegan ist, da sie Lanolin enthält. Der Duft ist auch nicht ganz so meins, die Creme hat einen speziellen „Grundduft“, den ich bei der Face Lotion nicht wahrnehme. Dafür ist die Pflegewirkung aber top! In Kombination mit der Face Lotion lässt sie sich einfach auf der Haut verteilen und zieht dank des Tonics auch gut ein (zumindest, wenn man so eine Wüstenhaut hat, wie ich sie bis vor einigen Wochen hatte).

Soviel zum morgendlichen Pflegeprogramm. Abends sah meine Pflegeroutine ähnlich aus: Reinigung und Tonic von Martina Gebhardt nutzte ich auch vor dem Schlafengehen mit Freude. Nur die fettfreie Nachtpflege schmiss ich kurzerhand über Bord:

Das Pai Rosehip BioRegenerate Oil als Nachtpflege

pai rosehip oil

Ich hatte abends einfach das Bedürfnis nach einer zusätzlichen Pflege. Creme mag ich abends aber im Gesicht überhaupt nicht, daher sollte es stattdessen ein Öl sein. Die Wahl fiel mir leicht: das Rosehip Oil von Pai war vor fast 3 Jahren mein erstes Gesichtsöl überhaupt und ich habe es damals geliebt. Also bestellte ich das Öl zum Preis von 27,95 Euro bei Amazingy.

Das Öl ist wahrscheinlich der Bestseller aus dem Hause Pai schlechthin. Allein die kräftige orangene Farbe macht es in der mattierten Glasflasche mit der weißen Pipette schon zu einem Hingucker. Rosehip Oil heißt übersetzt  Hagebuttenkernöl, häufig findet man dafür auch die etwas irreführende Bezeichnung „Wildrosenöl“. Mit Rosen hat das Produkt also in etwa so viel zu tun wie ein Seelöwe mit Afrika. 😉 Gewonnen wird das Hagebutten-Öl von Pai durch CO2-Extraktion der Hagebuttenkerne und -Früchte. Dadurch entsteht auch die leuchtende Farbe. Als Konservierungsstoff ist zusätzlich Vitamin E enthalten.

Hagebuttenkernöl ist oxidativ sehr instabil. Deshalb wird oft davon abgeraten, das Öl im Sommer als Tagespflege zu benutzen. Das soll mir an dieser Stelle wurscht sein, denn es ist Herbst und das Öl dient mir als Nachtpflege. 😀  Hagebuttenkernöl ist prädestiniert, um trockene und schuppige Haut zu regenerieren – also genau das, wonach ich gesucht habe.

Nach nur einer Anwendung habe ich mich gefragt, wieso ich auf das Öl eigentlich so lange verzichtet habe, denn:

  • die Dosierung ist dank der Pipette ein Kinderspiel
  • der Verbrauch ist geradezu lächerlich gering (2 bis maximal 3 Tropfen reichen bei mir völlig aus)
  • der Duft versetzt mich sofort in den Januar 2013 zurück, als ich das Öl zum ersten Mal verwendet habe
  • die leuchtend orangene Farbe macht beim Auftropfen einfach Spaß (verflüchtigt sich aber auf der Haut zum Glück)
  • das Öl zieht fix ein
  • die Haut fühlt sich hinterher samtig weich an („samtig weich“ klingt ja immer ziemlich nach Werbeprospekt , aber die Formulierung trifft das Ergebnis einfach wie den Nagel auf den Kopf)

Mehr kann man von einem Gesichtsöl eigentlich kaum verlangen, oder? Mittlerweile benutze ich es nicht mehr jeden Abend, da meine Haut sich ja zum Glück wieder beruhigt hat. An manchen Abenden habe ich dennoch Lust auf ein bisschen zusätzliche Verwöhnpflege – dann befreie ich das Öl aus dem Schrank und genieße dieses orangene Wundermittelchen.

Apropos Verwöhnpflege:

Die Sensitiv Cellulose-Maske von Alva

alva sensitiv cellulose maske

Gesichtsmasken sind fester Bestandteil meiner Hautpflege. Während meine Haut ihre Eskapaden schlug, hatte ich abends oft das Bedürfnis, pflegetechnisch nochmal eine Schippe draufzulegen – am besten gleich mit einem kompletten Home Spa-Programm! Die Cellulose-Maske von Alva war in der Zeit eine der wenigen Masken, die in meinem superempfindlichen Gesicht nicht gebrannt hat. Die leicht kühlende Wirkung in Kombination mit reichhaltiger Pflege war (und ist) eine Wohltat für meine Haut. Schade, dass es die Maske jetzt nur noch in Einzelsachtes zu kaufen gibt, einen Tiegel hätte ich mir glatt nochmal nachgekauft.

Insgesamt habe ich es mit diesem Pflegeprogramm geschafft, meine Haut in ca. 3 Wochen wieder fit zu bekommen. Ein Farbtupfer-Post wie dieser wäre ein paar Wochen eher noch undenkbar gewesen. Mittlerweile hat sich meine Haut richtig gut erholt, ich habe zwar nach wie vor hier und da Unreinheiten, aber egal: die Rötungen sind weg, die Schuppen haben sich vom Acker gemacht und meine Haut ist weich. Inzwischen habe ich meine Routine auch wieder um weitere Produkte ergänzt: ein Serum (von Moana) und  eine Tönungscreme (von Dr. Hauschka). Mal sehen, wie die kleine Hautzicke reagiert, wenn die Temperaturen sich irgendwann deutlich in den Keller verabschieden. Ich bin auf jeden Fall gewappnet.

Habt ihr beim plötzlichen Jahreszeitenwechsel auch mit Hautproblemen zu kämpfen? Wie sieht euer SOS-Programm aus? Und kennt ihr das Gesichtsöl von Pai oder die Sheabutter-Produkte von Martina Gebhardt?

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26 Comments

  • Reply pretty green woman 16. November 2015 at 6:53

    Meine Haut macht den Wetterumschwumg bzw. das kühlere Wetter bisher noch gut mit. Bei mir wird es meist erst kritisch, wenn die Temperaturen auf 0 Grad oder tiefer fallen. 😉

    Was mich letzten Winter gerettet hat? Gesichtsöl, und zwar tagsüber. Das scheint meine Haut etwas vor der Kälte und dem Austrockenen geschützt zu haben. Auch Mineral Foundation lässt sich damit auch super mischen und (pinselfrei) auftragen. 🙂

    Liebe Grüße,
    Jenni
    pretty green woman kürzlich veröffentlicht…Herbstlook mit Lavera’s Edgy Vibes CollectionMy Profile

    • Reply Herbs & Flowers 16. November 2015 at 20:54

      Ich befürchte, dass bei mir auch nochmal ein Schub kommt, wenn die Temperaturen richtig in den Keller wandern. Ich habe letztes Jahr gemerkt, dass ich im Winter mit Creme oder einer Mischung aus Creme und Öl am besten zurechtkomme.

      Liebe Grüße!

  • Reply Daniela aus Berlin 16. November 2015 at 8:20

    Alles tolle Produkte, Ida, drücke Dir die Daumen, dass Deine Haut wieder dauerhaft ins Lot kommt. Ich kenne das auch…und irgendwie denkt sich meine Haut zum Herbst jedes Jahr eine andere Reaktion aus. Letztes Jahr hatte ich auch mit sehr trockenen und schuppigen Stellen an den Wangen zu kämpfen. Dieses Jahr ist es eine extreme Mischhaut, sehr feuchtigkeitsarme bis trockene Stellen, aber eine sehr fettige T-Zone.
    Die Sheabutter-Linie von MG habe ich auch immer wieder seit meine Umstellung auf NK vor 5 Jahren im Einsatz und schätze sie sehr. Das Pai Öl ist auch von Anfang an dabei und aktuell nutze ich es auch täglich und zwar als Tagespflege in Kombi mit Santaverde Anti Age Toner (oder APEIRON Rosenwasser Vital Spray) und der revitalisierenden Hautmaske von Hauschka (hauchdünn aufgetragen). Das ist gerade mein „Wundermittel“ für meine Haut.
    Wenn es draußen richtig kalt ist, trage ich noch noch etwas MuLondon Organic Face Moisturiser auf die trockenen Stellen. Aktuell habe ich den MuLondon Special Edition Bergamot, Thyme & Spearmint, den ich bei Beautyjagd gewann, der holt den Sommer ein wenig zurück olfaktorisch! Letztes Jahr hatte ich den MuLondon Organic White Chocolate Truffle Face Moisturiser. Gute Dienste für Winterspaziergänge hat mir auch der Winterbalm von MG geleistet.

    • Reply Herbs & Flowers 16. November 2015 at 20:56

      Die Mischung aus Age Protect Toner, Pai-Öl und Maske klingt ganz wunderbar! Die Masken von Dr. Hauschka mag ich ja auch sehr gern. Und den White Chocolate Truffle Moisturiser habe ich im letzten Jahr auch für besonders trockene Stellen bzw. als Winterschutzbalm bei Wanderungen etc. genutzt. Aber dafür ist es jetzt noch deutlich zu mild. 😀

      Liebe Grüße!

  • Reply Daniela aus Berlin 16. November 2015 at 8:30

    PS: die Alva-Maske hatte ich auch (gab es bei TKmaxx für 7€), kam aber irgendwie nicht mit der körnigen Struktur zurecht (irgendwie blieb immer etwas davon auf der Haut). die Pflegewirkung fand ich aber auch sehr gut.

  • Reply Sophie 16. November 2015 at 9:48

    Hui, das mit dem schuppigen Fisch kommt mir doch sehr bekannt vor 😀
    Meine Haut war im Sommer total toll & schwupps habe ich jetzt einen Neurodermitis Schub kombiniert mit Hautunreinheiten bekommen.
    Die Sheabutter Linie hat mir dann leider einen massiven Allergieschub beschert. Jetzt werde ich wieder ganz simpel mit Nachtkerzenöl bzw. dem Pai Öl am Abend pflegen, die reichhaltige Tagescreme von Pai für tagsüber benutzen und Feuchtigkeitsmasken ein- bis zweimal in der Woche anwenden.
    Hoffe, dass ich es dann auch in zwei Wochen geschafft habe!
    xx
    Sophie

    • Reply Herbs & Flowers 16. November 2015 at 20:57

      Dann drücke ich dir sehr die Daumen, dass dein reduziertes Pflegeprogramm bald zu einem erholten Hautbild führt!

      Liebe Grüße!

  • Reply Julie 16. November 2015 at 9:50

    Ohja.. der Winter macht meiner Haut auch zu schaffen. Aufgrund meiner Divenhaut wechsele ich dann aber nicht das komplette Pflegeprogramm, sondern pimpe es mit Ölen. Ich habe aktuell Macadamianussöl als letzten Schritt nach der Creme entdeckt – wunderbar reichhaltig und pflegend. Der Sheabutter Cleanser funktioniert bei mir auch wunderbar, mit der Pflege komme ich allerdings nicht zurecht – bei der Gesichtscreme habe ich das Lanolin im Verdacht, bei der Face Lotion weiß aber höchstens der Geier, was meiner Haut daran nicht schmeckt. Sehr schade, so clean formulierte Produkte findet man sonst selten. Und nicht vergessen: Schälchen mit Wasser auf die Heizung – das verhindert bei mir das Schlimmste in puncto ausgetrocknete Haut.

    • Reply Herbs & Flowers 16. November 2015 at 20:58

      Normalerweise hätte ich auch nicht unbedingt gleich die gesamte Pflege gewechselt, aber nachdem einfach alles auf der Haut brannte, hielt ich es für die beste Idee, so reizarm wie möglich zu pflegen – mit Erfolg. 🙂

      Liebe Grüße!

  • Reply Jenny from the Blog 16. November 2015 at 10:13

    Ich glaube, wir haben die selbe Haut #aaahhhh
    Danke für Deine Tipps!

    • Reply Herbs & Flowers 16. November 2015 at 20:58

      😀 Gerne!

      Liebe Grüße!

  • Reply Lena 16. November 2015 at 13:52

    Genau dieses Problem hatte ich im letzten Herbst sehr stark und bin es auch vor dem Frühjahr mit wärmeren Temperaturen nicht mehr losgeworden. Nicht mein schönster Winter bisher.. 🙁
    Dieses Jahr ist noch alles glatt und weich um meinen Mund und die Lösung war für mich dieselbe wie für Jenni von pretty green woman: Gesichtsöl. Morgens. Regelmäßig. 😉 Dieses Jahr nutze ich einen selbst hergestellten Granatapfelkernauszug auf Basis von Jojobaöl und freue mich über jeden Tag ohne Fisch-Schuppen-Optik. 😉
    Danke für deinen Post, er zeigt mal wieder, dass das Problem weit verbreitet ist! Und wie wichtig es ist, sich darüber auszutauschen.
    Liebe Grüße, Lena
    Lena kürzlich veröffentlicht…Ayurvedisch inspiriertes Antistress-PflegeritualMy Profile

    • Reply Herbs & Flowers 16. November 2015 at 20:59

      Das Rezept für den Granatapflekernauszug habe ich mir jetzt voller Neugier und Interesse auf deinem Blog angesehen – das klingt super! Toi, toi, toi, dass der Schuppenalarm bei dir dieses Jahr ausbleibt.

      Liebe Grüße!

  • Reply Waldfee 16. November 2015 at 15:18

    Ich hatte auch eine total ausgetickte Gesichtshaut. Fühlte sich an, wie Mallorca-Akne. Alles war furztrocken und raus und brannte. Selbst das Pai Öl fand ich unangenehm. An der Pflege hatte ich nichts geändert. Keine Ahnung, was das war. Jetzt ist alles wieder gut, auch wieder ohne Änderung der Pflege.
    Ich habe die Shea Reinigung von MG und mag sie sehr 🙂

    • Reply Herbs & Flowers 16. November 2015 at 21:01

      Der Hautzustand ist einfach eine komplexe Sache – bei mir spielen oft auch andere Faktoren wie Stress, Ernährung etc. eine große Rolle. Gut, dass deine Haut sich wieder erholt hat!

      Liebe Grüße!

  • Reply Nur mal kurz gucken 16. November 2015 at 17:22

    Trockene schuppige Haut ist zum Glück nicht mein Thema aber meine Mischhaut mag das Tonic und das Rosehip Oil sehr gerne. Wobei ich aktuell ein gleichwertiges Öl von A`kin benutze und sehr zufrieden bin. An den Geruch des MG Tonics musste ich mich allerdings erstmal gewöhnen 😉
    Liebe Grüße
    Nicole
    Nur mal kurz gucken kürzlich veröffentlicht…Review – Reizarmes Fluid und perfekte Make-Up Unterlage von der CremekampagneMy Profile

    • Reply Herbs & Flowers 16. November 2015 at 21:02

      Oh, echt? Ich mochte den Geruch des Tonics von Anfang an sehr. 🙂 Für mich war eher die Creme gewöhnungsbedürftig. Wo ich gerade deinen Link sehe: die Cremekampagne steht bei mir auch noch ganz oben auf dem Wunschzettel!

      Liebe Grüße!

  • Reply Annabell 17. November 2015 at 17:02

    Ich liebe es einfach, wie klar und strukturiert deine Beiträge immer sind. Da macht das Lesen jedes Mal doppelt so viel Spaß! 🙂
    Meine Haut zickt nur Zeit mit ein paar Rötungen und mehr Pickeln als sonst – ich glaube aber, das liegt daran, dass ich vor kurzem mit Fieber im Bett lag…
    Das Roseshop Oil möchte ich auch unbedingt mal probieren. Das ist ja ein echter Klassiker! Genauso die Maske von Alva. Aber Masken habe ich gerade noch genug zuhause.
    Liebe Grüße!

    • Reply Herbs & Flowers 22. November 2015 at 17:25

      Danke, Annabell! 🙂 Bei Erkältungen/Infekten kommt meine Haut auch meistens aus dem Gleichgewicht – das legt sich bei dir bestimmt auch schnell wieder.

      Liebe Grüße!

  • Reply Fräulein Immergrün 18. November 2015 at 18:11

    Liebe Ida,
    als ich Deinen Bericht gesehen habe, musste ich gleich ein bisschen jauchzen. Ja, so gut hat er mir gefallen. Und dann komme ich immer einfach nicht dazu, etwas zu schreiben.

    Tatsächlich befinden sich fast alle Deiner vorgestellten Produkte auch in meinem Schrank 😀 Nur die Shea Creme von MG nicht, weil die (glaube ich) mit Wollwachs ist und somit nicht vegan.
    Alle anderen Produkte habe ich benutzt und benutze ich auch noch immer. Sie sind gut und helfen. Gerade bei Sensibelchen.

    Meine Haut ist eigentlich gerade wieder einigermaßen im Lot. Vor einigen Woche hatte ich ziemlich große Probleme. Das schiebe ich aber auf ein Experiment (ich hatte mich mal ans Testen der Ringana Produkte getraut) und sicherlich der ersten Umstellen. Richtig interessant wird es wohl ab nächste Woche: Da sind dann die Temperaturen viel geringer. Jetzt bei ca 10 Grad ist noch alles gut.

    Grünste Grüße
    Fräulein Immergrün kürzlich veröffentlicht…Mit Proben toben #12: Rosehip Oil von Pai SkincareMy Profile

    • Reply Herbs & Flowers 22. November 2015 at 17:26

      Hihi, lieben Dank! 🙂 Genau, die Shea Creme ist aufgrund des Wollwachses nicht vegan. Produkte von Ringana warten in meinem Schrank auch noch darauf, getestet zu werden – in der Hoffnung, dass meine Haut darauf nicht so reagiert wie deine!

      Liebe Grüße!

  • Reply Kerstin 19. November 2015 at 22:56

    Hallo Ida,
    das Problem kenn ich auch. Letztes Jahr hatte ich im klirrend kalten Winter auch mal richtig schuppige Haut. Ich habe dann abends erstmal ordentlich gepeelt und im Anschluß eine Ölkur gemacht, also ein paar Tropfen Öl mehr aufgetragen und den Rest, sofern vorhanden, vor dem Schlafen gehen, wieder abgenommen. Das trank meine Haut damals auch als gäbs kein morgen. 😉 Ich bin auch ein großer Fan des Pai Öls, aktuell habe ich meine Flasche gerade leer gemacht, es wird aber bestimmt nachgekauft. Schmunzeln musste ich, als Du den Begriff „Wildrosenöl“ als irreführend bezeichnet hast. Da bist Du leider auf dem Holzweg, die Hagebutten sind die Frucht der Wildrose, die wachsen an der Pflanze. Wir hatten so eine sogar auf der Terrasse, super schön. Im Frühjahr/ Sommer blühende roséfarbene Rosenblüten und im Herbst/ Winter Hagebutten. Also nix mit Seelöwe, die beiden sind sich so nah wie der echte Löwe und Afrika. 😀
    Liebe Grüße aus der Stadt der Bären ;-),
    Kerstin

    • Reply Herbs & Flowers 22. November 2015 at 17:34

      Hihi, da habe ich mich einfach ziemlich unpräzise ausgedrückt. Denn du hast natürlich vollkommen recht: botanisch gesehen passt das mit der Wildrose. Was ich eigentlich sagen wollte, ist, dass man beim Namen „Wildrose“ schnell mal irregeführt werden kann, weil der DUFT des Öls (und auch die Farbe) mit einem Rosenöl, das aus den Blütenblättern gewonnen hat, eben so rein gar nichts zu tun hat.

      Liebe Grüße!

  • Reply Theresa vom Projekt Schminkumstellung 20. November 2015 at 14:24

    Das Pai Rosehip Oil nutze ich zurzeit auch zum ersten Mal und mag es ebenfalls gern (: .
    Ansonsten bin ich aber auch komplett auf die fettfreie Nachtpflege umgestiegen, seitdem ich ein Aloe Vera Gel von hübner nutze. Das reicht bei meiner Mischhaut allemal und ich liebe Aloe Vera (: .
    Schuppige Haut habe ich zum Glück weniger, selbst wenn es kälter wird. Zurzeit mische ich aber tagsüber ganz gern etwas Ölmischung (Nachtkerze, Sacha Inchi, Distelöl) unter meine hautTatsachen Creme (: . Liebe Grüße.
    Theresa vom Projekt Schminkumstellung kürzlich veröffentlicht…Eingekauft Nr. 19 + Fairy-Box November 2015My Profile

    • Reply Herbs & Flowers 22. November 2015 at 17:35

      Uh, die Mischung aus Nachtkerze, Sacha Inchi und Distelöl klingt ja vorzüglich! Ich habe nun auch wieder vermehrt Lust darauf, meine Pflege mit Ölen aufzumotzen.

      Liebe Grüße!

  • Reply Herzstücke: Meine liebsten Naturkosmetik-Produkte 2015 - herbsandflowers.de 31. Dezember 2015 at 0:56

    […] den im Vergleich deutlich reichhaltigeren Cleanser aus der Shea-Linie von Martina Gebhardt (Review: hier), der meine Haut nun seit einigen Wochen verwöhnt. Beide Produkte sind […]

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