Über den Sinn und Unsinn von Limited Editions – oder warum Dr. Hauschka mich diesen Herbst kalt lässt

13. August 2015
herbs and flowers naturkosmetik limited edition

Das Thema Limited Editions geistert schon eine ganze Weile als Beitragsidee in meinem Kopf herum. Dank der neuen LE von Dr. Hauschka habe ich nun den letzten Anstoß dafür gefunden, um das alles mal zu Papier bzw. den Bildschirm zu bringen. Beginnen wir mit einem kleinen Ausflug in die Welt des Marketings und der Psychologie:

Eine Limited Edition ist zunächst einmal eine temporäre Erweiterung einer Produktlinie. Diese zeitliche Begrenzung stellt eine künstliche Verknappung dar. Wieso künstlich? Nun, grundsätzlich sind zum Beispiel die Produkte einer Alverde-LE im DM für jeden frei zugänglich und damit verfügbar. Die Beschränkung zeigt sich dann in einer zeitlichen Begrenzung und/oder bewusst gering gehaltenen Stückzahlen. Verknappung ist im Marketing ein äußerstes beliebtes Instrument. Euch laufen folgende Formulierungen sicherlich auch ständig über den Weg: „nur für kurze Zeit“, „solange der Vorrat reicht“, „nur noch X Stück auf Lager“, nur noch „X Zimmer verfügbar“ etc. In der Kosmetikbranche ist die häufigste Formulierung eben die Bezeichnung als „Limited Edition“. Doch warum sind LEs ein so beliebtes Marketinginstrument? Um das zu verstehen, beleuchten wir kurz verschiedene Aspekte der Konsumentenpsychologie.

Die Psychologie des Konsumverhaltens

Zum einen kommt die sozialpsychologische Theorie der sogenannten Reaktanz zum Tragen. Sie befasst sich mit der Frage, wie Menschen reagieren, wenn sie sich in ihrer Wahl- oder Entscheidungsfreiheit eingeschränkt fühlen. Zunächst einmal empfinden sie diesen Zustand als Störung ihrer Freiheit. Folglich versuchen sie, diesen Zustand zu beseitigen und so die eigene Freiheit wiederzuerlangen. Scheitert dieser Versuch jedoch, führt dies zu einer wahrgenommenen erhöhten Attraktivität derjenigen Option, die nicht verfügbar ist. Auf unsere Limited Edition übertragen bedeutet dies, dass limitierte Produkte besonders attraktiv erscheinen, da sie uns durch künstliche Verknappung subjektiv in unserer Wahlfreiheit einschränken. Das erklärt auch, warum limitierte Produkte eher zu Ad-hoc-Käufen führen – das Gefühl, dass das Produkt evtl. durch zu langes Zögern schon vergriffen sein kann, wird ebenfalls als Einschränkung der Wahlfreiheit empfunden. Der subjektive Kaufdruck steigt folglich.

Ein weiteres Prinzip, das ebenfalls aus der Sozialpsychologie stammt, ist das „Scarcity principle“. Es besagt, dass Objekte als umso wertvoller wahrgenommen werden, je weniger erreichbar sie sind. Ein Lippenstift, der Teil einer Limited Edition ist, kann also als wertvoller und begehrlicher wahrgenommen werden, als wenn er von Vornherein Teil des Standardsortiments einer Marke wäre.

Darüber hinaus sind Limited Editions aus konsumpsychologischer Sicht ein super Mittel, um „variety seeking buying behaviour“ gerecht zu werden. Mit anderen Worten: Kunden verlangen in bestimmten Produktbereichen Abwechslung. Wenn diese Abwechslung in Form von limitierten Produkten, die sich vom Standardsortiment abheben, gewährleistet wird, kann so bestenfalls verhindert werden, dass ein Kunde sich nach einer anderen Marke umschaut, weil er einfach mal etwas Neues testen möchte. Ihr kennt dieses Gefühl sicher genauso gut wie ich. 😉 Limited Editions können so also sogar zur Markentreue von Kunden beitragen.

Nicht zuletzt sind Limited Editions für die Hersteller eine gute Option, um neue, innovative Produkte erstmal kurzzeitig zu testen, um zu schauen, ob sie von den Kunden gut angenommen werden, ehe sie in einem nächsten Schritt eventuell sogar ins Standardsortiment wechseln. So ist bspw. das von mir heiß geliebte SOS-Spray von Primavera erst limitiert gewesen, ehe es (glücklicherweise!) ins Standardsortiment aufgenommen wurde. Außergewöhnliche, mutige Ideen können im Rahmen einer LE erst einmal getestet werden.

Soweit, so gut. Theoretisch müsste bis hierhin eine limitierte Edition aus Herstellersicht also eine sichere Bank für kauflüsterne Kunden sein. Doch halt, hier kommt die Kehrseite der Medaille.

Risiken von Limited Editions

Mal davon abgesehen, dass natürlich immer das Risiko besteht, dass ein Produkt einfach nicht den Nerv der Kunden trifft und dadurch floppt, gibt es zwei Risiken, die speziell im Zusammenhang mit limitierten Produkten stehen.

Überangebot

Setzt eine Marke zu häufig auf limitierte Produkte, kann das dazu führen, dass Kunden diese als Überangebot wahrnehmen. Mir geht es zum Beispiel mit den LEs von Alverde meistens so. Gefühlt kommt aller 8 Wochen eine neue limitierte Edition in die Läden. Das macht sie in Summe für mich weniger reizvoll. Das ist übrigens eine Sache, die ich an Dr. Hauschka sehr schätze: da es nur zwei Limited Editions pro Jahr gibt, warte ich auf diese jedes Jahr tatsächlich sehnsüchtig, da sie allein schon aus zeitlicher Sicht etwas Besonderes sind. Da greifen bei mir die oben genannten Mechanismen also ziemlich gut. 😉

Zu geringe Differenzierung vom Standardsortiment

Ein weiteres Risiko besteht darin, dass sich limitierte Produkte nicht ausreichend vom Standardsortiment, d. h. ihren „Mutterprodukten“, unterscheiden. Insbesondere loyale, markentreue Kunden können sich davon irritiert fühlen. Und da kommt jetzt Dr. Hauschka wie im Titel angekündigt auch endlich ins Spiel. 😉

Dr. Hauschka LE Eyeshadowpalette – aufgewärmter Kaffee?

Die neue Limited Edition von Dr. Hauschka erscheint in wenigen Tagen. Und die funktioniert so: Dr. Hauschka lancierte 2008 die Stone Colours Collection als LE. Diese umfasste u. a. auch eine Lidschattenpalette. Aufgrund ihrer Beliebtheit schaffte sie anschließend den Sprung ins Standardsortiment. Dass ich ein Fan der Palette bin, habe ich euch bereits anhand meines Braut-Makeups gezeigt. Und nun folgt also die neue LE. Die aus original einem Produkt besteht: besagter Lidschattenpalette. Die Unterschiede zur Standardpalette bestehen in drei Punkten: anstelle eines Doppel-Applikators gibt es einen Kombipinsel für Lider und Augenbrauen, der Deckel der Palette hat eine neue Farbe und verpackt ist das Ganze in einem schuberähnlichen Karton, der eine Schminkanleitung enthält. Da kann ich nur sagen: danke, nein. Und das aus folgenden Gründen:

  1. Wie war das mit der Nähe zum „Mutterprodukt“ (siehe oben)? Für mich sind die Unterschiede zwischen der ursprünglichen Palette und der limitierten Variante einfach zu gering. Auf Pinsel lege ich persönlich bei Lidschattenpaletten (und auch bei Monos) ohnehin keinen Wert. Und ein Pappschuber ist zwar sicher eine nette Sache, landet aber früher oder später im Altpapier. Ob der Deckel dann uni-schwarz oder uni-irgendwas ist, macht für mich auch kaum einen Unterschied.
  2. Als treue Dr. Hauschka-Liebhaberin (die Marke hat mich auf meiner Suche nach der passenden Gesichtspflege von Anfang an begleitet) fühle ich mich mit dieser Limited Edition überhaupt nicht abgeholt. Wer die Lidschattenpalette noch nicht kennt oder benutzt, kann ohne Frage ein tolles, hochwertiges Produkt damit erwerben. Aber was ist mit denen, die wie in meinem Fall die Palette schon benutzen? Sind diese Kundinnen überhaupt auch nur ansatzweise die Zielgruppe? Sind langjährige Kundinnen nicht komplett irritiert, wenn ein Produkt erst aus der LE ins Standardsortiment wandert und dann plötzlich nochmal in leicht modifizierter Form mit letztlich gleicher Funktion (4 Farben für Lider und Brauen) als LE auftaucht?
  3. Wo ist der Mut? Und wo bleiben die Geschichten? Jede schlichte Alverde-LE hat mehr Story im Gepäck als diese Palette. Und dabei hat Dr. Hauschka schon mehrfach bewiesen, dass es auch anders geht: bunte, kräftige Farben in der Chorus LE, das sehr stimmige Slow Mood-LE-Konzept, … es gab in den letzten Jahren wirklich schöne Ideen für ansprechende LEs, die auch noch eine Botschaft im Gepäck hatten.
  4. Die Kommunikation ist ein wenig intransparent. Die Schwarze Schönheit hat die Pressemitteilung zur Ankündigung der LE veröffentlicht. Dort wird mit keinem Wort erwähnt, dass es sich um eine veredelte Variante der Standardpalette handelt. Auf den ersten Blick hätten es auch einfach sehr ähnliche, neue Farbtöne sein können.
  5. Ein einzelnes Produkt überhaupt als Limited Edition zu bezeichnen ist schon grenzwertig. Gut, das hat bei der letzten LE, die nur aus dem limitierten Bronzing Powder (auch Teil meines Braut-Makeups) in neuer Verpackung mit Hülle und Täschchen bestand, ebenfalls funktioniert. Letztendlich ist die Idee nun bei der Palette ähnlich. Und dann doch wieder gar nicht. Das Bronzing Powder besticht durch sein überaus schönes Design, das in Zusammenarbeit mit einer Illustratorin entstanden ist. Außerdem waren Täschchen und Pinsel für mein Empfinden ein echter Mehrwert. Wie schön wäre es gewesen, nun eine passend gestaltete Palette dazu zu haben. Ja, in meinem Fall hätte das in Kombination mit dem Pinsel vermutlich zu einem Kauf des Lidschatten-Sets geführt. So fühlt es sich für meinen Geschmack eher wie aufgewärmter Kaffee an.

Kurzum: ich bin nicht in Kauflaune. 😉 Dass ich mit dieser Meinung nicht allein dastehe, hat sich zum Beispiel auch in den Kommentaren dieses Beitrags auf Beautyjagd gezeigt.

Neugier und Tagträume

Paradoxerweise bin ich nun doppelt gespannt, was Dr. Hauschka sich für die LE im kommenden Frühjahr einfallen lässt. Ich hoffe sehr auf frischeren Wind! In meinen Träumen stelle ich mir folgende Dinge vor:

  1. Liebhaberstücke. Unikate, die Sammlerherzen höher schlagen lassen, fände ich klasse. Dabei darf gern langfristig gedacht werden. Wie toll wäre es, in 10 Jahren einige Sammlerstücke von Dr. Hauschka zu haben, die bspw. durch eine bestimmte Aufmachung, gern im Stil des Bronzing Powders oder mit wechselnden Designs verschiedener Künstler, bestechen? Dabei dürfen es dann gern auch neue Produkte sein und nicht nur neu belebte Standardartikel.
  2. Mehr Mut. Wie eingangs angeführt, sind Limited Editions eine tolle Möglichkeit, um für frischen Wind und echte Abwechslung zu sorgen. Die Chorus-LE war das beste Beispiel dafür. Traut euch doch bitte mal an Farben! Oder an vegane Formulierungen! Oder an andere Dinge, die man eben sonst im Sortiment eher nicht findet.
  3. Innovation. Ich könnte mir zum Beispiel gut vorstellen, dass es personalisierte Dr. Hauschka- Produkte gibt. Eine Lidschattenpalette, bei der ein individueller Schriftzug eingraviert (oder aufgedruckt) werden kann und die durch Refills individuell bestückbar ist. Da wäre auch meine Zahlungsbereitschaft deutlich höher als für die Standardpalette!
  4. Verstärkte Kollaborationen. Die Idee, dass Dr. Hauschka für den Bronzing Powder mit der Illustratorin Tina Berning zusammengearbeitet hat, fand ich richtig klasse. Ich wünsche mir mehr solcher gelungenen, schöpferischen Zusammenarbeiten. Aber das habe ich ja bereits erwähnt.
  5. Accessoires. Produkte, die das Sortiment um neue Kategorien erweitern, hätten bei mir leichtes Spiel – allen voran Accessoires. Wie wäre es zum Beispiel mit einem Taschenspiegel, einer Bürste für Körperpeelings oder einer schnieken Aufbewahrungsbox, in der sich die Mono-Lidschatten gut einsortieren lassen (am besten im Kombination mit neuen, limitierten Farbtönen)? Oder einem hübschen Makeup-Täschchen? Dass Dr. Hauschka hochwertiges Zubehör gut kann, hat sich bereits in den Intensivpflege-Sets gezeigt. Gern mehr davon!

So. Nun wisst ihr Bescheid: über die Psychologie von limitierten Editionen, über die neue Dr. Hauschka-LE und meine Tagträume für die Zukunft. Zurzeit ist ja Sternschnuppen-Hochsaison – ich wünsche mir dann einfach mal was, vielleicht wird es ja wahr. 🙂 Und im Zweifelsfall sollten wir bis dahin vielleicht einfach folgenden Rat beherzigen: Collect moments, not things. 😉

Wie steht ihr zu Limited Editions? Gibt es Marken, bei denen ihr darauf ganz gespannt seid oder wo euch die Fülle an LEs eher nervt? Was haltet ihr von limitierten, aufgepeppten Standardprodukten? Was sagt ihr speziell zur limitierten Palette von Dr. Hauschka? Und habt ihr limitierte Lieblingsstücke?

 

 

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50 Comments

  • Reply Waldfee 13. August 2015 at 7:19

    LE’s sprechen mich so gar nicht an. Ich befürchte einfach, das mir etwas gefällt und ich es dann nicht nachkaufen kann, weil es eben limitiert ist. Deshalb lasse ich es einfach und beschäftige mich gar nicht weiter damit. Und habe damit wieder Geld gespart 🙂

    • Reply Herbs & Flowers 13. August 2015 at 17:10

      Und bei dekorativer Kosmetik bist du ja abgesehen von Mascara ohnehin raus, oder? 🙂

      Liebe Grüße!

      • Reply Waldfee 13. August 2015 at 18:11

        Genau

  • Reply Petra 13. August 2015 at 7:38

    Durch das intransparente Marketing könnte ich mir ein bisschen veräppelt vor. Dr Hauschka kommuniziert eben nicht ganz klar, dass es sich um die Standardpalette handelt, auf den Kampagnenbildern sehen die Farben etwas anders aus. Erst wenn man nachliest, sieht man dass die enthaltenen Farbtöne identisch sind. Die Schatulle selbst erscheint offenbar selbst Dr Hauschka nicht spektakulär genug, um sie mit aussagekräftigen Kampagnenbildern in den Fokus zu stellen. Auf mich wirkt die LE ein wenig, als hätte jemand verzweifelt nach einer Idee für eine LE gesucht, aber keine gehabt. Und deshalb wurde mal eben eine olle LE „optimiert“. Wenn ich diese LE im Ausverkauf mal fünfzig schießen kann, werde ich sie verschenken, ansonsten ignorieren.

    Bei den LEs baut Hauschka massiv an. Der zweifellos hübsch gestaltete Bronzer liege noch in den Läden. Wenn ich daran denke, wie fix die wirklich gelungene Slow Mood LE ausverkauft war… Schmerzlich vermisse ich die beiden Kajals, genauso den grauen. Dass die es nicht ins Standardsortiment geschafft haben ist mir ein Rätsel…

    • Reply Herbs & Flowers 13. August 2015 at 17:14

      Ich habe es mit den Farben auch erst so richtig geschnallt, als ich online bei der Naturdrogerie die Farbbezeichnungen gesehen habe. Echt schade.

      Ich würde mir auch wieder LEs im Stile der Slow Mood-LE wünschen, die war wirklich toll. Über die Kajals im Standardsortiment hätten sich sicher viele Kundinnen gefreut (mich eingerechnet).

      Liebe Grüße!

    • Reply Die Naturdrogerie 14. August 2015 at 14:13

      Der Bronzing Powder liegt in den Läden? Ehrlich gesagt war ich persönlich überrascht wie groß der Ansturm darauf war. Jedenfalls war auch diese „langweilige“ LE ziemlich schnell bei uns ausverkauft.

      Die klare Kommunikation bei der Palette vermisse ich aber auch. Wir mussten auch erst nachlesen (und dann zur Sicherheit noch mal nachfragen), ob es sich wirklich um die selben Farben handelt. Das könnte man besser darstellen. Um Interesse bei Neukundinnen zu wecken, geht es noch in Ordnung, aber die Stammkundinnen dürfen erst mal rätseln.

      Die Hoffnung liegt auf den LEs im nächsten Jahr. Es soll wohl etwas „knalligeres“ kommen, wie gemunkelt wird. Bitte neue Lippenstiftfarben und auch mal wieder ein „Risikoprodukt“.

      Liebe Grüße aus Mainz
      Die Naturdrogerie

      PS: Es ist noch gar nicht so lange her, da habe ich in einer anderen Stadt doch glatt noch die Paletten aus der Lavender Dreams und der Folge-LE gesehen – mehrere – nach all den Jahren! Wie gut eine LE also insgesamt gelaufen ist, kann man schlecht anhand der Lage in einzelnen Läden beurteilen.

      • Reply Petra 14. August 2015 at 14:35

        Stimmt, meine 2. Lavender Palette habe ich auch viel später noch bekommen. Von den Slow-Mood-Kajals habe ich die 3. auch noch später gekauft. Aber falls noch jemand den Bronzing Powder in der Schmuckschatulle möchten, in der Biocompany in Kladow lagen Mittwoch noch 4 oder 5 Exemplare. Falls noch jemand Bedarf hat, kann ich die gegen Erstattung des Kaufpreises sowie der Porto- und Paypalkosten gerne besorgen. Mittwoch komme ich dort wieder hin, wurde sie aber gut. vorher telefonisch zurücklegen lassen.
        Liebe Grüße

        • Reply Herbs & Flowers 14. August 2015 at 17:28

          Aaaaw, Petraaaa! Da MUSS ich dich jetzt einfach auf die Jagd schicken! 😀 Ich würde mich sehr über ein Backup des Bronzing Powders freuen! Versand wäre gar nicht nötig, ich kann bis Oktober warten. 😉 Wärst du so lieb?

          Ein fettes Danke und liebe Grüße!

          • Petra 14. August 2015 at 17:38

            Habe ihn schon zurücklegen lassen 😉

          • Herbs & Flowers 14. August 2015 at 18:11

            Du bist ein Schatz, tausend Dank!!! Schreib mir am besten eine Mail, was du dafür bekommst, dann überweise ich dir das pronto.

            Liebe Grüße!

      • Reply Herbs & Flowers 14. August 2015 at 17:24

        Stimmt, einzelne Läden sind kein guter Indikator, denn bei meiner Dr. Hauschka-Kosmetikerin in der Provinz habe ich letzten Sommer noch den Taupe-Kajal erstanden. 🙂
        Etwas knalliges? Das klingt gut! Man darf gespannt sein. 🙂

        Liebe Grüße!

  • Reply Ginni 13. August 2015 at 8:56

    Dr. Hauschka Produkte konnten mich bisher leider nicht überzeugen, weder im Bereich der dekorativen Kosmetik noch in der Gesichts- oder Körperpflege. Aber das ist ja Geschmackssache. Dennoch hatte ich bei dieser „neuen“ LE auch den Eindruck: Gähn, wie langweilig, sieht aus, wie die Sachen im Sortiment, die ich schon ein paar mal beäugt habe und für uninteressant befunden habe. Daher würde ich mir ebenfalls mehr Mut und Innovation wünschen, auch in Bezug auf die Inhaltsstoffe … 🙂
    Ginni kürzlich veröffentlicht…Wie Ballett: Weiße LilienMy Profile

    • Reply Herbs & Flowers 13. August 2015 at 17:14

      Gerade die AMU-Produkte von Dr. Hauschka schätze ich eigentlich sehr, aber die LE ist wirklich nicht das Gelbe vom Ei. Mal schauen, ob die nächste LE mehr Mut und Innovation erkennen lässt!

      Liebe Grüße!

  • Reply pretty green woman 13. August 2015 at 9:07

    Ich muss ja gestehen, dass ich total begeistert war, als ich die Presse-Mitteilung gelesen habe: eine Palette für Lidschatten und Augenbrauen in einem. Ich mag Duo- Produkte, noch dazu mag ich die Eyeshadows von Dr. Hauschka sehr gerne. Allerdings war mir bis eben nicht bewusst, dass das die gleichen Farben sind wie in der Standard- Palette. Das enttäuscht mich jetzt ehrlich gesagt auch etwas. 🙁

    Liebe Grüße,
    Jenni
    pretty green woman kürzlich veröffentlicht…Meine Körperpflege im Sommer #3: Alterra Duschpeeling Papaya & KokosMy Profile

    • Reply Herbs & Flowers 13. August 2015 at 17:16

      Naja, die Idee, Lidschatten und Augenbrauen-Farben zu kombinieren, finde ich jetzt per se auch nicht wahnsinnig innovativ. Genau für diese Kombi nutze ich die Palette ja ohnehin. 🙂 Ich war auch enttäuscht, als ich das mit den Farben festgestellt habe. 🙁

      Liebe Grüße!

  • Reply H. V 13. August 2015 at 9:45

    Generell mag ich LEs, die schaue ich mir gerne an, auch wenn ich nur selten was kaufe. Manchmal gibt es da Schätze und wenn es nur eine hübsche Aufmachung ist. Ich kaufe ja auch noch oft konventionell und so oft wie Essence und Catrice LEs launchen, kommt es mir so vor, als kämen die Alverde Deko LEs nur recht selten. Diese längeren Zeiträume finde ich recht gut, damit man nicht von dem Angebot übersättigt wird. Die Dr. Hauschka LE naja, langweilig und uninspiriert. Der Bronzer war ja wirklich hübsch anzusehen, schade, dass sie das nicht weitergeführt hätten. Vielleicht nimmt das Team hinter Dr. Hauschka ja die mehrheitlich negative Kritik an und ist bei der nächsten LE wieder etwas mutiger.

    Liebe Grüße

    Liebe Grüße
    H. V kürzlich veröffentlicht…Trend It Up – eine neue Kosmetik MarkeMy Profile

    • Reply Herbs & Flowers 13. August 2015 at 17:17

      Ich hoffe auch, dass Dr. Hauschka die Kundenwünsche (die ja nicht nur Kritik beinhalten, sondern eben auch zum Teil bereits konstruktive Ideen und Wünsche) bei der nächsten LE stärker berücksichtigt. Lassen wir uns mal überraschen! 🙂

      Liebe Grüße!

  • Reply Theresa vom Projekt Schminkumstellung 13. August 2015 at 10:53

    Liebe Ida,
    sehr interessanter Beitrag wie immer (: . Die Psychologie spielt wirklich eine große Rolle, wie ich auch schon oft feststellen musste: da gibt es dieses eine Produkt leider überall nur nicht in Europa/Deutschland und schon wird es 10 x interessanter ^^ . Oder ich muss eben ein LE Produkt, was mir nach einmaliger Benutzung gut gefällt, gleich nachkaufen, denn es könnte ja bald nicht mehr verfügbar sein. Und nachher liegt es doch nur rum, weil es sich als Durchschnittsprodukt entpuppt hat. Mit Rabattaktionen geht es mir genauso: noch schnell bestellen, denn genau jetzt gibt es ja Rabatt (auch wenn bspw. 10% nicht mal so viel sind). Insgesamt kann ich aber glücklicherweise sagen, dass ich kein LE-Mensch bin…ich schaue mir die Sachen meist gar nicht erst an, gerade alverde oder Alterra.
    Bei der Dr. Hauschka Palette dachte ich wirklich anfangs, dass es eine neue Palette ist. Da wurde einfach nicht gut kommuniziert, hoffentlich unwissentlich. Ich kenne allerdings auch die Palette aus dem Standard-Sortiment nicht, weshalb es für mich schwer war die Palette zu erkennen.
    Deine Vorschläge finde ich alle sehr gut! Genauso würde ich mir die LEs in Zukunft auch wünschen, vor allem mehr Mut in der Farbauswahl würde mir gefallen (: . Liebe Grüße.
    Theresa vom Projekt Schminkumstellung kürzlich veröffentlicht…Aufgebraucht Nr. 12My Profile

    • Reply Herbs & Flowers 13. August 2015 at 17:19

      Oja, Rabattaktionen sind auch ein Kundenköder. Wobei ich sagen muss, dass mir Shops, die gefühlt zweimal wöchentlich Rabatte raushauen, äußerst suspekt sind.
      Drogerie-LEs lassen mich in aller Regel auch kalt.:)

      Liebe Grüße!

  • Reply wasmachtHeli 13. August 2015 at 15:31

    Es ist schon ein wenig komisch, ein Standardprodukt nur wenig bis kaum zu verändern und als LE herauszubringen. Wenn es noch andere Produkte „drumherum“ gegeben hätte..ok…aber so?

    Vor dem Beautyblog habe ich LEs gar nicht so wahrgenommen. Da standen so Aufsteller, logo, aber dass das LEs sind, war mir gar nicht klar. 🙂

    • Reply Herbs & Flowers 13. August 2015 at 17:20

      Ja, ich hätte eine mehrteilige LE (wie es ja üblicherweise die Regel ist) auch sehr begrüßt, schon allein, um vielfältigen Kundenbedürfnissen gerecht zu werden.

      Liebe Grüße!

  • Reply strawberrymouse 13. August 2015 at 16:44

    Mir geht’s wie Waldfee; meine Angst bei LE ist auch immer, dass mir etwas gefällt
    und ich es dann nicht mehr nachkaufen kann. Blöd! Gut, dekorative Kosmetik
    brauche ich nicht schnell auf, wenn da aber gar kein Anreiz besteht, weil sie sich
    nicht sonderlich abhebt, brauche ich sie ebenfalls nicht. Und Lidschatten als Brauenpuder
    einzusetzen ist jetzt auch nicht sonderlich kreativ…

    • Reply Herbs & Flowers 13. August 2015 at 17:22

      Hihi, die Angst, dass ich das Produkt irgendwann aufgebraucht habe, kommt bei mir definitiv erst nach dem Kauf. 🙂 So geht’s mir zum Beispiel mit dem limitierten Dr. Hauschka-Kajal in dem schönen Taupe-Ton.

      Liebe Grüße!

      PS: Oha, ein Twitter-Button? Gut zu wissen! 🙂

      • Reply Daniela aus Berlin 14. August 2015 at 9:36

        Oh ja, den LE_Taupe_Kajal werde ich auch vermissen. Mein 2. davon neigt sich nun leider auch dem Ende.

  • Reply strawberrymouse 13. August 2015 at 16:44

    Mir fehlt hier übrigens gerade ein Twitter-Button 😉
    strawberrymouse kürzlich veröffentlicht…[Review] I+M Freistil Shampoo…oder: Rapunzel, Rapunzel,…My Profile

  • Reply Dani 13. August 2015 at 18:59

    Fand ich sehr schön analysiert. Mir gefällt das, wenn auch ‚mal über Kaufverhalten und „Manipulationen“ in der Werbebranche geschrieben wird… Ich bin nämlich auch sehr leicht anfällig für Limited Editions, aber eher auf Design bezogen. z.B. die Alverde Polkadot LE fand ich zauberhaft. Wenn LEs nicht hübsch aussehen, kaufe ich sie eigentlich auch nicht. 😀

    • Reply Herbs & Flowers 14. August 2015 at 17:30

      Hihi, ich bin ja grundsätzlich auch schnell Verpackungsopfer. 😀

      Als Manipulation würde ich das übrigens nur bedingt bezeichnen, Beeinflussung trifft es aus meiner Sicht eher.

      Liebe Grüße!

  • Reply Karin | Kosmetik natürlich 13. August 2015 at 22:59

    Ich dachte auch, dass neue Farben in der Palette sind. Ich hätte sie echt gern, die Palette, und überlege seit mehr als einem Jahr, ob ich sie mir kaufe. Die Palette als LE aufzulegen ist in meinen Augen Kunden- und Selbsttäuschung. Kundentäuschung, weil sicher erst einige daheim merken, dass sie das Produkt doppelt haben. Selbsttäuschung, weil das eine LE ist, die nicht limitiert ist. Also bitte, ein Pinsel und eine Schminkanleitung sind doch kein Alleinstellungsmerkmal für diese Palette. Was denken die Hauschkas sich dabei, „wird schon keiner merken“?
    Karin | Kosmetik natürlich kürzlich veröffentlicht…Zuii Lidschattenpalette Quad FreshMy Profile

    • Reply Petra 13. August 2015 at 23:08

      Ach ich finde, wenn du die Palette bisher noch nicht hast, dann ist diese LE schon interessant. Denn für nur einen Euro bekommst du einen brauchbaren Pinsel in gewohnter Hauschka-Qualität dazu, das sehe ich dann schon als Mehrwert. Und so eine Schminkanleitung on Top finde ich auch sinnvoll. Aber eben nur wenn man die Originalpalette noch nicht hat.
      Wenn du aber schon so lange drum herum schleichst, lohnt sich der Kauf.

    • Reply Herbs & Flowers 14. August 2015 at 17:21

      Wenn ich die Palette noch gar nicht hätte (hoppla, ein Reim 😀 ) würde ich sie mir jetzt vermutlich kaufen. Für „Neulinge“ ist sie sicher eine feine Sache und von der Qualität her gibt’s da ohnehin nix zu meckern. Aber eben, die intransparente Kommunikation finde ich auch sehr schade.

      Liebe Grüße!

      • Reply Polarstern 16. August 2015 at 14:48

        Naja, was heißt „noch nicht hätte“. Hat nicht jeder, der ab und zu gerne etwas Lidschatten oder Brauenpuder trägt derartige Standardfarben?

        • Reply Herbs & Flowers 16. August 2015 at 15:31

          Ja, vermutlich. Aber haben und brauchen sind ja auch zwei Paar Schuhe. 😀 Paletten mag ich grundsätzlich gern und für die Augenbrauen habe ich bis vor ein paar Monaten tatsächlich ausschließlich die Farben aus der Standardpalette von Dr. Hauschka verwendet.

          Liebe Grüße!

  • Reply Daniela aus Berlin 14. August 2015 at 9:34

    Sehr cooler fundierter Post, liebe Ida. Hauschka kann Dir (und auch Julia von Beautyjagd) echt dankbar für die Anregungen und angestoßene Diskussion sein. Hoffe, deren Marketing macht sich die Mühe, sich hier und bei Julia mal ordentlich zu informieren.

    LE ´s sind ein „Konsumtrick“, der in der Regel auch bei mir greift (bei Hauschka freute ich mich in der Vergangenheit auch auf die LE). Allerdings muss der Faktor „wie oft“ und „Mehrwert“ stimmen. 2x im Jahr macht es auch reizvoll für mich und es muss außergewöhnlich sein. Die jetzige „Pseudo“ LE-Palette von Hauschka habe ich nur bei der Naturdrogerie bestellt, weil meine alte vor 2 Wochen leer wurde.

    • Reply Herbs & Flowers 14. August 2015 at 17:22

      Danke, Daniela! 🙂 Wenn ich gerade Bedarf hätte, würde ich die Palette sicher auch nachkaufen, aber mein Exemplar ist noch nicht geleert. Den dunkelsten Ton brauche ich allerdings vermutlich ohnehin im Leben nicht auf.

      Liebe Grüße!

    • Reply Daniela aus Berlin 15. August 2015 at 13:49

      PS: Heute konnte ich meine bei der Naturdrogerie bestellte LE- Palette von der Post abholen….ich muss sagen, dass die Verpackung hübscher als gedacht ist. Ich hatte die alte Stone-Palette aufgebraucht und da muss ich schon sagen, dass die neue (Pseudo-LE) Palette hübscher aussieht und der Pinsel ist auch super.

      • Reply Herbs & Flowers 16. August 2015 at 15:29

        Das klingt nach einer positiven Überraschung. Viel Freude wünsche ich dir mit der Palette!

        Liebe Grüße!

  • Reply Die Naturdrogerie 14. August 2015 at 14:22

    Aber aber! Der Deckel ist nicht „uni-irgendwas“ sondern Platin mit Satin-Finish. Das sieht man doch!

    OK. Scherz beiseite. 🙂
    Die LE hätte gerne umfangreicher (noch ein cooles Zusatzprodukt) oder auch innovativer ausfallen können. Klar: um den Fokus mal auf ein altbekanntes Produkt zu lenken und alle Anwendungsmöglichkeiten zu präsentieren, ist es ziemlich nett. (Und auch der Applikator ist richtig gut). Aber ich denke, das hätte man vielleicht auch einfach so mal als Aktion machen können und dafür lieber eine „richtige“ LE machen.

    Da man bei Dr. Hauschka ja lernfähig ist, glaube ich mal, dass man sich die ganze Kritik zu Herzen nimmt und es das nächste Mal besser macht.

    Die Palette ist ja so oder so super. Ich denke mal, da muss man sich nicht drüber streiten. Die Lidschatten sind vielseitig einsetzbar und wenn man sonst keinen Lidschatten zu Hause hat, aber doch ab und zu mal einen gebrauchen kann, wäre die Palette mit die erste Empfehlung. Nur als einziges Produkt einer LE ist sie halt zu wenig. 😉

    Deshalb gibt es auch volle Unterstützung für die Ida’schen Tagträume. 😀

    Liebe Grüße aus Mainz
    Die Naturdrogerie

    • Reply Herbs & Flowers 14. August 2015 at 17:26

      Ok, dann eben uni-satin-platin. 😀
      Die Palette ist an sich ein tolles Produkt, das steht außer Frage. Als Dr. Hauschka-„Frischling“ würde ich sie vermutlich auch kaufen.
      „Ida’sche Tagträume“; hihi. Dann hoffen wir mal das Beste! 😉

      Liebe Grüße!

  • Reply Nije 14. August 2015 at 14:49

    Das ist einer der gelungensten Blogposts, den ich seit meiner nun ca. halbjährigen Lesezeit verschiedener NK Blogs gelesen habe! Großes Kompliment. So schön ehrlich und fundiert. Großes Kompliment!
    Bisher habe ich mich nie groß um LE’s gekümmert. Aufgefallen ist mir allerdings, dass gerade die alverde (und auch alterra, wobei ich nicht so oft bei Rossmann bin) LE’s total oft eher unscheinbar auf irgendeinem Regal in der Nähe der Kosmetik platziert werden, die Hälfte der Palette schon leer ist und die übrigen Produkte nicht mehr sonderlich schön aussehen. Bzw. nur noch die sorglos offen gelassenen, teilweise verschmierten Tester herumstehen. Gerade wenn die LE dann auch noch in einem, wie ich finde, eher billig aussehenden quitschbunten und überladenen Plastikdesign daher kommt, wertet das für mich das übrige Auftreten der eigentlich sehr schön designten alverde Produkte ab…

    • Reply Herbs & Flowers 14. August 2015 at 17:29

      Huiii, lieben Dank, das freut mich ja sehr! 🙂 Die Platzierung der Drogerie-LEs ist sicher Sache der Drogerien selbst. Gerade in Großstädten sind die Aufsteller tatsächlich schnell „zerramscht“, in kleineren Städten bzw. Filialen hat man da noch eher Glück.

      Liebe Grüße!

      • Reply Die Naturdrogerie 14. August 2015 at 17:33

        Können wir uns auf Drogeriemarkt-LE (oder kürzer Markt-LE) einigen? Ich weiß: pingelig, aber der Unterschied zwischen einer Drogerie und einem Supermarkt mit Drogerieartikeln ist doch recht groß. :-/

        Liebe Grüße aus Mainz
        Die Naturdrogerie (ohne -markt!)

        • Reply Herbs & Flowers 14. August 2015 at 18:10

          Oh, na klar! Ich hatte dabei vor meinem geistigen Auge die DMs, Rossmanns (oder Rossmänner? 😀 ) und Müllers dieser Welt. 😉

          Liebe Grüße!

  • Reply Liv 14. August 2015 at 23:52

    Liebe Ida,
    ich kann deine Enttäuschung und Kritiek gut nachvollziehen! Grade die fehlende Transparenz an der LE gefällt mir auch nicht so gut. Die neuen Fotos auf denen die Farben wärmen wirken und das nicht kommunizieren gefällt mir nicht auch. Andererseits mag ich es eigentlich wenn Hauschka ein Produkt des Standardsortimentes ins Rampenlicht stellt und ein paar Extra’s bietet. Da ist dieser LE-Hype und einhergehende Kaufdrang einfach nicht so gegeben. Und ich finde, dass auch oder sogar grade treue Kunden, die oftmals eben ’nur‘ ein paar Lidschatten und einen festen Rouge Ton haben bedient werden, da viele ja immer die gleichen Produkte nachkaufen und diesen Herbst eben ein Extra bekommen. Liefs, Liv

    • Reply Herbs & Flowers 15. August 2015 at 10:11

      Ja, deinen Standpunkt kann ich durchaus ebenso nachvollziehen. 🙂 Und trotzdem wünsche ich mir für die kommende LE mehr Pfiff und Abwechslung. 😉

      Liebe Grüße!

  • Reply beautyjungle 1. September 2015 at 18:33

    Hauschkas Spielchen im Speziellen habe ich gar nicht verstanden (man hätte hier zum Beispiel die Palette endlich vegan machen können!), LEs im Allgemeinen finde ich völlig in Ordnung, bin da emotional aber relativ wenig involviert. Weder fällt es mir negativ auf (gerade bei alverde denke ich nie, oh schon wieder eine 😉 ), noch fiebere ich irgendeiner entgegen.

    Tatsache ist, dass viele Hersteller sich bei Editionen mehr aus dem Fenster lehnen, gerade im NK Bereich, und dann zum Beispiel großartige Lippenstiftfarben rauskommen, die man sonst nicht bekommt.

    Auch bin ich aufgrund der Fülle meiner Produkte niemand, der dekoratives je nachkauft (bis auf paar wenige gute Produkte wie Mascara oder Brauenstift usw.), meine Lidschatten werden niemals leer, meine Lippenstifte minimieren sich zwar, aber keine Farbe muss ich ein zweites Mal haben. Insofern habe ich keine Bedenken was limitiertes zu kaufen 🙂

    Liebe Grüße!
    beautyjungle kürzlich veröffentlicht…Ich färbe meine Sonnencreme!My Profile

  • Reply Alverde Limited Edition Oriental Bazaar: meine Highlights - herbsandflowers.de 17. September 2015 at 0:15

    […] ist noch gar nicht lange her, da habe ich geschrieben, wie es um mich und mein eher geringes Interesse an Limited Editions aus dem Drogeriemarkt-Bereich […]

  • Reply Strategien für mehr Achtsamkeit beim Beauty-Bloggen - herbsandflowers.de 8. Februar 2016 at 0:17

    […] Dann gibt es natürlich auch eher gedankenlastige Beiträge, die im Prinzip ganz ohne Produkte auskommen, wie dieser oder der zum Thema Limited Editions. […]

  • Reply Ein Comeback mit der aktuellen Limited Edition von Dr. Hauschka - herbsandflowers.de 22. Februar 2016 at 0:17

    […] so eine Sache. Und die von Dr. Hauschka in letzter Zeit ganz besonders – im letzten Jahr habe ich in diesem Beitrag einen Blick auf die konsumpsychologische Seite von Limited Editions geworfen und erläutert, wieso […]

  • Reply annabell 24. Februar 2016 at 12:31

    Bin gerade auf deinen Blog & diesen Beitrag gestoßen, weil ich mich über die Dr. Hauschka LEs informieren wollte & naja, dein Wunsch ist wohl wieder nicht in Erfüllung gegangen, wenn ich mir die „LE“ so anschaue..

    Lieben Gruß,
    a

  • Reply Das Leben genießen: die Limited Edition „Dolce Vita“ von Couleur Caramel - herbsandflowers.de 1. Mai 2017 at 0:18

    […] die nächste. Dass ich kein Fan von enorm kurzlebigen Limited Editions bin, habe ich an dieser Stelle schon erläutert. Viel lieber sind mir Hersteller, deren LEs man über das Jahr verteilt an einer Hand abzählen […]

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