Mineralischer Sonnenschutz 2019: meine Empfehlungen mit LSF 30

22. Juli 2019
mineralischer sonnenschutz empfehlungen

Sonnenschutz ist und bleibt eines der spannendesten Themen der Naturkosmetik. Viel hat sich in den letzten Jahren getan und ich habe von meiner Suche nach DEM perfekten Sonnenschutz – insbesondere für die Gesichtspflege – bereits häufiger hier auf dem Blog berichtet. Meine Routine von 2015 findet ihr hier, umfangreiche Empfehlungen gab es bspw. 2017 und 2018.

In diesem Jahr hat die Entwicklung rund um das Thema mineralischen Sonnenschutz nochmal einen ziemlichen Satz nach vorne gemacht, wie ich finde. Seit einem dreiviertel Jahr habe ich nun verschiedene Produkte getestet. Ich beschränke mich an dieser Stelle auf Produkte mit LSF 30. Wie auch schon in den letzten Jahren stelle ich euch meine Empfehlungen steckbriefartig vor. Produkte, die ich mit einem * gekennzeichnet habe, sind kosten- und bedingungslose PR-Samples, den Rest habe ich selbst gekauft. Ich führe die Produkte in der Reihenfolge auf, in der ich sie getestet habe. Los geht’s:

Josh Rosebrook Nutrient Day Cream SPF 30*

josh rosebrook creme sonnenschutz

Diese Tagescreme mit Lichtschutzfaktor hatte ich schon so lange auf meiner Wunschliste stehen, aber Josh Rosebrook war noch bis vor einer Weile in deutschen Online-Shops äußerst spärlich gesäht. Ende letzten Jahres habe ich die Nutrient Day Cream via Blanda Beauty als PR-Sample erhalten. Die Textur ist für eine Creme mit Sonnenschutz erstaunlich flüssig und ist im Handling sehr komfortabel. Weißeleffekt? Praktisch gleich null. Für mich fühlt sich dieses Produkt tatsächlich eher wie eine Tagescreme anstelle einer Sonnencreme an. Bei öliger Haut könnte die Pflegewirkung eventuell etwas zu hoch sein, ich selbst fand die Creme im Winter und Frühjahr perfekt, jetzt im Sommer greife ich aber eher zu etwas leichteren Kandidaten.

Verpackung: Opalglasflasche mit Pumpspender und abnehmbarem Deckel

Textur: vergleichsweise flüssig, lässt sich supereasy auftragen

Duft: neutral, mineralisch

Weißeleffekt: kein Weißeln nach dem Einziehen

Gefühl nach dem Auftragen: prall, gepflegt

Tipp zur Anwendung: in dünnen Schichten auftragen, beim Auftragen eher gerade „wischen“ anstatt kreisförmig zu reiben

UV-Filter: Zinkoxid

Vegan: ja

Enthält Duftstoffe: nein

INCI: *Aloe Vera Leaf Juice, *Shea Butter, 12% Zinc Oxide (Non Nano, Uncoated, Micronized), *Evening Primrose Oil, *Hemp Seed Oil, *Jojoba Oil, *Borage Seed Oil, *Almond Oil, *Grape Seed Oil, *Sesame Oil, *Avocado Oil, *Olive Oil, *Sea Buckthorn Oil, *Broccoli Oil, ‡Candelilla Wax, *Gum Arabic, *Guar Gum, §Xanthan Gum, *Calendula, *Bilberry, *Chamomile, *Burdock, *Rosemary, *Dandelion, *Rose Hips, *Catnip, *Chickweed, *Neem, *Skullcap, *Ginkgo Leaf, *Linden Flower, *Hawthorn Berry, *Green Tea, *Flax, *Nettle, *Sage, *Marshmallow Root, *Cayenne, *Ginseng, *Peppermint, *Alfalfa, *Vitamin E, Potassium Sorbate, *Benzoin Resin, †Carrot Seed Oil.

*CERTIFIED ORGANIC, †ORGANIC, ‡WILDCRAFTED, §NON-GMO PLANT SOURCED

Menge und Preis: 30 ml / 55,90 Euro

Bezugsquelle: Blanda Beauty

Meine Empfehlung für: alle mit normaler bis trockener Haut, die hohen Anwendungskomfort suchen und Luxus im Badezimmer schätzen

UltraSun Face Mineral Ultralight SPF 30

ultrasun face mineral spf 30

Die Schweizer Marke UltraSun ist ja eigentlich für konventionellen Sonnenschutz mit modernen synthetischen UV-Filtern bekannt. Zuletzt wurde das Sortiment aber um vier Natrue-zertifizierte Produkte erweitert, von denen ich mir den Face Mineral Sonnenschutz mit LSF 30 zum Jahresbeginn gekauft hatte. Er ist unbeduftet und wird für überempfindliche Haut ausgelobt. Im Winter habe ich ihn auf Dauer leider nicht so gut vertragen – er hat meine Haut zu sehr ausgetrocknet. (Das gilt allerdings für viele Produkte mit hohem Zinkoxid-Anteil.) Jetzt im Sommer funktioniert er hingegen gut, die Creme mattiert sogar etwas.

Verpackung: Kunststofftube mit Pumpspender und Deckel, kann kopfüber hingestellt werden

Textur: reichhaltig, cremig

Duft: neutral, mineralisch

Weißeleffekt: kurz nach dem Auftragen sichtbares Weißeln, verschwindet aber nach kurzer Zeit komplett

Gefühl nach dem Auftragen: samtig-matt, eher trocken

Tipp zur Anwendung: bei sehr trockener Haut auf ausreichende Feuchtigkeitspflege darunter (z. B. Serum) achten – ich werde im Herbst/Winter nochmal einen Versuch in Kombination mit dem Deep Rich Toner von Whamisa starten

UV-Filter: Zinkoxid, Titandioxid taucht in der INCI-Liste weiter hinten auch noch auf

Vegan: ja (ohne Label)

Enthält Duftstoffe: nein

INCI: Aqua, Zinc Oxide, Coconut Alkanes, Isocetyl Stearate, Alcohol, Polyglyceryl-4 Diisostearate/Polyhydroxystearate/Sebacate, Cocos Nucifera Oil, Polyglyceryl-2 Dipolyhydroxystearate, Undecane, Silica, Coco-Caprylate/Caprate, Titanium Dioxide, Magnesium Sulfate, Hectorite, Tridecane, Polyhydroxystearic Acid, Ectoin, Zinc Stearate, Maltodextrin, Caesalpinia Spinosa Fruit Pod Extract, Helianthus Annuus Sprout Extract.

Zertifizierung: Natrue

Menge und Preis: 40 ml / 21 Euro

Bezugsquelle: UltraSun

Meine Empfehlung für: normale, Mischhaut oder ölige Haut, die einen leicht mattierenden Effekt mögen

i+m Sun Protect SonnenCreme Gesicht LSF 30*

iplusm sonnencreme gesicht

Die Sonnencreme für das Gesicht mit LSF 30 ist eines von zwei Produkten mit UV-Schutz, die i+m auf der Vivaness präsentiert hat. Die fröhliche Tube macht auf jeden Fall gehörig Lust auf Sommer, dazu passt der fruchtige Gute-Laune-Duft. Im Gesicht funktioniert die Creme für mich nur bedingt, da das Weißeln durchaus zu sehen ist (im Vergleich zu anderen Sonnencremes in diesem Preissegment trotzdem sehr moderat ausfällt!). Daher nutze ich sie bevorzugt für den Körper. Das Tragegefühl selbst ist aber sowohl im Gesicht als auch am Körper sehr angenehm. Pluspunkt: Schmetterlingsfliederextrakt schützt zusätzlich vor Blue Light.

Verpackung: Kunststoffflasche mit Airless-Pumpspender und abnehmbarem Deckel

Textur: cremig

Duft: sommerlich, fröhlich-fruchtig nach Orange

Weißeleffekt: geringes Weißeln (je nach Hautfarbe und Auftragsmenge etwas deutlicher sichtbar)

Gefühl nach dem Auftragen: zunächst ein wenig ölig, braucht einen Moment, bis sie eingezogen ist, dann angenehm, satiniert

Tipp zur Anwendung: ein Hauch Mineralfoundation oder Puder sorgt für einen Ausgleich des Weißelns

UV-Filter: Zinkoxid, Titandioxid

Vegan: ja (zertifiziert)

Enthält Duftstoffe: ja

INCI: Aqua, Helianthus Annuus Hybrid Oil*, Zinc Oxide (Non-Nano), Caprylic/Capric Triglyceride, Olus Oil, Coconut Alkanes, Polyglyceryl-3 Polyricinoleate, Titanium Dioxide (Non-Nano), Sorbitan Olivate, Polyglyceryl-2 Sesquioleate, Buddleja Officinalis Flower Extract, Tocopherol, Silica, Helianthus Annuus Seed Oil, Sodium Chloride, Coco-Caprylate/Caprate, Propanediol, Sodium Benzoate, Magnesium Sulfate, Potassium Sorbate, Citric Acid, Parfum***, Citral**, Limonene**, Linalool**. * kontrolliert biologisch / organic agriculture ** aus ätherischen Ölen / from natural essential oils *** natürliche Duftmischung / natural parfum

Zertifizierung: Cosmos

Menge und Preis: 50 ml / 16,90 Euro

Bezugsquelle: u. a. direkt bei i+m

Meine Empfehlung für: alle, die ein leichtes Weißeln für ein sehr solides Preis-Leistungs-Verhältnis in Kauf nehmen

Speick SUN Sonnencreme LSF 30

speick sonnencreme lsf 30

Mit Speick hat sich gleich noch ein zweiter Branchenpionier in diesem Jahr an Sonnenschutz gewagt. Auch hier gibt es zwei Varianten, die beide ohne Duftstoffe auskommen – eine Sonnencreme mit LSF 30 und eine mit LSF 50+. Letztere ist meine Empfehlung für alle Eltern (bzw. eben für die Kids)! Die 30er-Variante nutze ich wiederum für mich selbst sehr gern von Kopf bis Fuß – die Textur ist toll, der Weißeleffekt geht gegen null, das Tragegefühl ist auch bei hohen Temperaturen sehr angenehm. Unterwegs ist die Tube außerdem superpraktisch, da kein Deckel lose rumflattert. Super gemacht, Speick! Der Transparenz halber: mein erstes Exemplar war ein PR-Sample, ich habe seitdem mehrere Tuben aber auch selbst nachgekauft.

Verpackung: Kunststofftube mit fest integriertem Deckel

Textur: cremig

Duft: neutral, cremig

Weißeleffekt: weißelt zunächst beim Auftragen leicht, verschwindet aber nahezu vollständig

Gefühl nach dem Auftragen: reichhaltig gepflegt, mit leichtem Glow, aber nicht unangenehm ölig

Tipp zur Anwendung: in kleineren Mengen schichtweise gründlich einarbeiten

UV-Filter: Zinkoxid

Vegan: ja

Enthält Duftstoffe: nein

INCI: Aqua, Zinc Oxide, Caprylic/Capric Triglyceride, Coco-Caprylate, Glycerin, Cetearyl Alcohol, Brassica Campestris/Aleurites Fordi Oil Copolymer, Glyceryl Stearate, Polyhydroxystearic Acid, Silybum Marianum Ethyl Ester, Oryzanol, Linoleic Acid, Linolenic Acid, Poria Cocos Extract, Phragmites Kharka Extract, Beta Vulgaris Root Extract, Hydrolyzed Corn Starch, Valeriana Celtica Extract, Perilla Frutescens Leaf Extract, Punica Granatum Flower Extract, Terminalia Ferdinandiana Fruit Extract, Tocopherol, Sodium Polyphosphate, Xanthan Gum, Sodium Stearoyl Lactylate, Sorbitan Caprylate, Benzyl Alcohol.

Zertifizierung: Cosmos

Menge und Preis: 60 ml / 13,50 Euro

Bezugsquelle: u. a. direkt bei SPEICK, oder z. B. auch via Die Naturdrogerie

Meine Empfehlung für: alle

Pai Skincare Hello Sunshine Sensitive Sunscreen SPF 30

pai sonnenschutz gesicht

Als ich dachte, ich hätte meine Sonnenschutz-Favoriten für 2019 schon gefunden, kam plötzlich noch Pai Skincare um die Ecke. Ich hatte keine besonderen Erwartungen an den Sonnenschutz und wurde mehr als positiv überrascht: diese Sonnencreme fühlt sich auf der Haut an wie eine ganz „normale“ Tagespflege! Kein Weißeln, keine schwere Textur, einfach nur eincremen und fertig. Auf meiner Haut fühlt sie sich noch etwas leichter an als die Sonnencreme von Speick und spendet von allen getesteten Produkten mit am meisten Feuchtigkeit. Fairerweise muss ich aber sagen, dass ich sie bei Temperaturen über 30 Grad noch nicht testen konnte. Für mich dennoch schon jetzt ganz klar einer meiner Favoriten!

Verpackung: Kunststofftube mit fest integriertem Deckel

Textur: cremig, leicht

Duft: dezent, aber superlecker – wie Vanillepudding mit warmen Mandarinen

Weißeleffekt: ganz leicht gelblich getönt, Weißeln wenige Sekunden nach dem Auftragen nicht mehr sichtbar

Gefühl nach dem Auftragen: top – wie mit pflegender Feuchtigkeitscreme

Tipp zur Anwendung: in Schichten arbeiten

UV-Filter: Zinkoxid

Vegan: ja

Enthält Duftstoffe: ja

INCI: Aqua, Zinc Oxide (21%), Caprylic/Capric Triglyceride, Cetearyl Alcohol, Pongamia Glabra Seed Oil, Glycerin, Dodecane, Coco Glucoside, Gossypium Herbaceum (Cotton) Callus Culture, Simmondsia Chinensis (Jojoba) Seed Oil, Polyglyceryl-3 Polyricinoleate, Helianthus Annuus (Sunflower) Seed Wax, Polyhydroxystearic Acid, Acacia Senegal Gum, Decane, Bentonite, Xanthan Gum, Lecithin, C18-21 Alkane, Vanilla Planifolia Fruit Extract, Diethyl Sebacate, Isostearic Acid, Tocopherols, Beta-sitosterol, Citric Acid, Citrus Nobilis (Mandarin) Peel Oil, Squalene, Quartz, Benzyl Alcohol, Lactic Acid, Sodium Hydroxide, Phenethyl Alcohol, Limonene, Linalool

Zertifizierung: Cosmos

Menge und Preis: 40 ml / 36 Euro

Bezugsquelle:  u. a. Die Naturdrogerie

Meine Empfehlung für: alle, die eine Tagespflege mit integriertem LSF suchen

Das sind sie, meine Sonnenschutz-Entdeckungen 2019! Empfehlen kann ich sie zweifelsohne alle. Ob ich einen Favoriten habe? Puh, schwer zu sagen. Für das Gesicht nutze ich derzeit am liebsten die Produkte von Speick und Pai im Wechsel, für den Körper liegen Speick und i+m gleichauf. Ein abschließendes Fazit teile ich sicherlich am Ende des Jahres im kosmetischen Jahresrückblick hier auf dem Blog mit euch.

Welcher Sonnenschutz hat euch in diesem Jahr so richtig begeistert? Übrigens, schaut gern in der zweiten Wochenhälfte nochmal vorbei, denn es gibt diese Woche Grund zum Feiern und da wartet u. a. eine sonnige Überraschung auf euch. :-) Stay tuned!

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11 Comments

  • Reply Kathrin 22. Juli 2019 at 11:52

    Danke für den Vergleich.
    Nach Helis Entdeckung bin ich dieses Jahr immer echt skeptisch, wenn ich sehe, dass ein mineralischer Sonnenschutz kaum weißelt.
    Das ist ja mit der benötigten Menge an Mineralien kaum zu schaffen. Ging mir zuletzt beim Sonnenschutz von Kim Sayer so. Da wunderte ich mich dann in Wien, wieso ich trotz dessen einen fetten Sonnenbrand im Gesicht bekam. Bis ich dann feststelle, dass er nicht wasserfest ist. Der Schutz ist bei der Hitze wohl einfach weggeschmolzen.

    Eventuell weißelt er auch deshalb nicht, weil einfach weniger Mineralien drin sind? Aber wird der Schutz dann noch gewährleistet? Hach, ich bin ein wenig skeptisch dieses Jahr.

    Liebe Grüße
    Kathrin

    • Reply Herbs & Flowers 23. Juli 2019 at 12:44

      Naja, zu schaffen ist das an sich ja schon – je nach Partikelgröße und Ummantelung. Schlaf. und Eisenmangel machen mich derzeit außerdem so blass, dass ein leichter Schleier bei mir vermutlich nicht mal groß auffällt. :-D Dein „Erlebnis“ mit dem KS-Sunscreen habe ich auf Insta verfolgt – verrückt! Ich hatte die Creme zu Beginn meiner NK-Reise auch mal in Gebrauch und kam gut damit zurecht, soweit ich mich erinnere.

  • Reply Carmen 22. Juli 2019 at 12:48

    Pai bekommt man in Köln bei Juli Shines. Werde ich mir demnächst mal ansehen, da ich die Marke mag, obwohl ich nicht alles vertrage. Bin nämlich eigentlich für dieses Jahr mengenmässig mit Sonnenschutz versorgt…
    Habe den Beitrag von Heli gerade gelesen. Ist ja verrückt, grundsätzlich glaube ich jedoch den Angaben. Lese allerdings sehr viel genauer, als noch zu konventionellen Zeiten.

    • Reply Herbs & Flowers 23. Juli 2019 at 12:41

      Pai ist auf jeden Fall einen Blick wert – ich hatte jetzt eine Zeit lang kein Produkt der Marke mehr in Verwendung und bin echt sehr, sehr angetan von der Sonnencreme. Und den Härtetest in dieser schweißtreibenden Woche besteht sie dann hoffentlich auch. :D

  • Reply Rea 22. Juli 2019 at 21:39

    Pai ist auch mein Favorit. Hat für mich das beste Finish mit mineralischem Schutz. Josh Rosebrook vertrage ich nicht (vermutlich die Shea Butter) und der Spender funktioniert ja auch eher suboptimal. Ultrasun mochte ich vom Hautgefühl gar nicht -viel zu austrocknend. Die getönte Stem Cell… von Madara hingegen mag ich sehr. Ich fliege nächste Woche nach Skandinavien, da werde ich mal vor Ort den Sonnenschutz von Nuori testen. Hat sich sehr viel getan die letzten Jahren.

    • Reply Herbs & Flowers 23. Juli 2019 at 12:40

      Nuori wäre tatsächlich noch die letzte Creme, die mich auch noch interessieren würde. Sie direkt vor Ort zu testen, ist natürlich super! Berichte gern mal. :)

      • Reply Rea 3. August 2019 at 23:10

        Hallo Ida, heute konnte ich den Nuori Sonnenschutz live in Kopenhagen testen: Die Creme ist getönt (Schweinchen Babe lässt grüßen), Geruch nicht sehr ansprechend und das Tragegefühl geht so (liegt irgendwie schwer auf). Von mir gibt‘s keine Empfehlung. Aber ich finde sowohl den Sonnenschutz von Pai als auch die Madara die Stem Cell… ganz hervorragend.

  • Reply Coco 22. Juli 2019 at 22:20

    Danke für die Zusammenstellung!
    Speick geht bei mir im Gesicht gar nicht, ich schwitze sofort und habe ganz viele Schweißperlen im ganzen Gesicht, sogar beim Fahrradfahren! Auf dem Körper kann ich es aber sehr gut benutzen.
    Zur Zeit nutze ich im Gesicht Alga Maris, Pai klingt aber auch sehr gut und ich werde es ausprobieren wenn die andere Tube leer ist!

  • Reply marienie 23. Juli 2019 at 22:42

    vielen Dank für die interessanten Vergleich. Hast Du bei LSF 50 einen Favoriten, der besonders wenig weißelt? Mich macht derzeit die Eco Sonnenlotion fast wahnsinnig – ich bin geneigt sie zu entsorgen – nicht mal dem Kind will ich sie mehr antun. Man braucht Tonnen von Make Up um wieder eine halbwegs gesunde Gesichtsfarbe zu bekommen und glänzt dann trotzdem wie frisch poliert. Du schreibst von Pai, ist das für Dich an erster Stelle? Ich habe letztes Jahr die Dose mit LSF 50 von Whamisa ausprobiert. Wegen der Tönung fällt die Creme im Gesicht nicht zu extrem auf, aber das Handling fand ich äußerst umständlich (ständiges Pressen) und dann war der Inhalt am Preis gemessen auch äußerst gering.

    • Reply Carmen 24. Juli 2019 at 20:29

      Wenn ich als vor Jahren Eco-„Geschädigte“etwas zum Entsorgen ergänzen darf. Fast alle Reviews lasen sich toll, das Konzept gefiel mir, vor Ort kaufen usw. Ging dann im Gesicht leider garnicht. Ich nutze so etwas dann zB als Sonnencreme für die Hände. Fand das vor Jahren sehr exklusiv, aber nachdem ein Unternehmen ein solches Produkt speziell verkaufte, habe ich das ausprobiert.
      Ich gehe nicht mehr aus dem Haus ohne. Hundespaziergänge etc. Und habe mit 54 praktisch keine Pigmentflecken auf den Händen. Scheint etwas zu bringen.
      Und werfe auch sonst nichts weg. Gesichtsöle, die mengenmäßig zu viel werden, landen zB in einem eigens gemischten Körperöl.

      • Reply marienie 26. Juli 2019 at 22:54

        Ja, das ist eine super Idee. Tatsächlich creme ich mir die Hände grundsätzlich auch immer mit der Gesichts-Sonnencreme ein. Schließlich sind sie der Sonne genauso viel ausgesetzt wie das Gesicht und wenn man es im Gesicht nicht sehen kann, sieht man es spätestens an den Händen, wie alt jemand tatsächlich ist.
        Ich habe jetzt mal experimentierfreudigerweise eine getönte Schneckenschleim-Sonnencreme aus Frankreich geordert, und die gibt vermischt mit Eco in etwa meinen Hautton. Insofern wird Eco jetzt brav aufgebraucht…

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